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ZeitzeugInnen des NS-Regimes

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Vorträge von jüdischen Überlebenden, bzw. deren HelferInnen und Tätern über das Leben in Nazi-Deutschland. mehr

interview Familie von Lorenz Knorr (Lorenz Knorr)

Lorenz Knorr ist im deutschsprachigen Teil der Tschechoslowakei in einer Arbeiterfunktionärsfamilie aufgewachsen, Sein Vater war in der Gewerkschaft aktiv. Die Arbeiterbewegung war bis 1933 in der Tschechoslowakei und in Österreich sehr stark und mit den Nazis wurde sie immer schwächer.
laenge: 4:27 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 1.129
interview "Wir waren gewarnt" (Lorenz Knorr)

Nachdem Österreich an das Deutsche Reich eingegliedert wurde, war klar, dass es nciht mehr lange dauern würde bis die Tschechoslowakei Teil Deutschlands werden würde. Viele bereiteten sich auf diese Situation vor und einige beschlossen in den Widerstand zu gehen. Am 29. September 1938 wurde mit dem Münchner Abkommen das "Sudetendeutschland" an das Deutsche Reich angeschlossen.
laenge: 1:47 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 910
interview Linke Gruppen und Parteien in der Tschechoslowakei (Lorenz Knorr)

Die Eltern von Lorenz Knorr waren in der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, ein sozialistische Flügel, der sich zur 2. Internationalen zählte, also nicht zu den Sozialdemokraten und Bolschewisten gehörten. Doch während der Zeit des Natioanlsozialismus vereinte sich die Linke, um gegen die Nazis etwas zu tun.
laenge: 2:13 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 349
interview Politische Aufklärung über den Natiionalsozialismus (Lorenz Knorr)

In Lorenz Knorr luden sie häufig ImmigrantInnen aus Deutschland und Österreich ein, um zu erfahren was dort passierte. Auf diese Weise waren sie gewarnt und gaben dieses Wissen weiter. Sie versuchten über politische Aufklärung, die Bevölkerung darüber zu informieren, dass Der Nationalsozialismus Krieg bedeutete. Viele glaubten ihnen nicht.
laenge: 2:28 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 502
interview Schlachten gegen Nazis (Lorenz Knorr)

In den Reihen der linken Gruppen gab es Diskussionen, wie der Faschismus vermieden werden könnte. Die einen setzten auf defensiven Widerstand und Aufklärung und die anderen vor allem die Jüngeren auf direkte auch körperliche Konfrontation. Die Veranstaltungen der Antifaschisten wurden häufig von Nazis gestört und angegriffen, wie auch die Antifaschisten auch häufig deren Veranstaltung sprengten. Um sich ... weiter
laenge: 4:08 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 639
interview Politische Bildung (Lorenz Knorr)

Die Gruppe von Lorenz Knorr ging sehr häufig in die Dörfer um die Bevölkerung über die Nationalsozialisten aufzuklären.
laenge: 1:28 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 651
interview Sabotageaktionen (Lorenz Knorr)

In der Grippe von Lorenz Knorr organisierten sie Sabotageaktionen. am Anfang klebten sie Plakate, aber da das nach ihrer Meinung wenig Einfluss hatte und nichts veränderte, sprengten sie an einem Tag die Schienen in Eger, da das kleine Städtchen ein wichtiger Knotenpunkt war für das Schienennetz.
laenge: 2:19 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 329
interview Widerstand in der Wehrmacht (Lorenz Knorr)

Nachdem der Krieg begann fragten sich viele was sie tun sollten. Sich zu verweigern in die Wehrmacht zu gehen bedeutete KZ und Folter. so entschlossen sich viele wie Lorenz Knorr in die Wehrmacht z gehen und zu versuchen innerhalb der Wehmacht Sabotageaktionen durchzuführen. Ende 1940 kam Lorenz Knorr in die Wehrmacht und schon als Rekrut half er Munition für den Widerstand zu besorgen. Er schaffte es immer ... weiter
laenge: 4:11 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 475
interview Geheimschrift (Lorenz Knorr)

In seiner Gruppe entwickelten sie eine Geheimschrift mit der sie sich verständigten. Diese Schrift wurde von der Gestapo nie entschlüsselt. Mit einem Netz von Funkerinnen, PartisanInnen und linke Parteifunktionäre schafften sie es wichtige Informationen zu verbreiten.
laenge: 5:24 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 296
interview Soldat in Afrika (Lorenz Knorr)

Zuerst waren Lorenz Knorr in Afrika eingesetzt und er wurde vor die schwierige Frage gestellt, wenn Personen erschossen werden aufgrund der eigenen Sabotageaktion, wie verhält man sich dazu. Ein weiterer Aspekt war zu desertieren, was bei ihm aber nicht ging. Später kam er nach Russland und Polen und da war er als Funker eingesetzt und er war sehr weit hinter der Front und konnte so auch nicht desertieren.
laenge: 3:42 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 1.769
interview Verletzung und Ausbildung zum Funker (Lorenz Knorr)

Lorenz Knorr wurde vor das Militärgericht gestellt und kam daraufhin in das Strafbattallion nach Afrika. Dort wurde er als "Kanaonenfutter" eingesetzt und wurde dabei schwer verletzt in Athen wurde er operiert und ein Auge wurde ihm entfernt. Aufgrund dieser Vereltzung konnte er nicht mehr bei der Front eingesetzt werden und wurde daraufhin als Funker umgeschult. Dort kam er in Kontakt mit Generälen, die gegen ... weiter
laenge: 2:49 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 948
interview Beziehungen zwischen Männer und Frauen im Widerstand (Lorenz Knorr)

Die Beziehungen zwischen Männer und Frauen im Widerstand beschränkten sich für Lorenz Knorr auf die Organisation von Widerstand bzw. um den Erfahrungsaustausch oder um gemeinsam eine Aktion durchzuführen. Um Liebe oder Gefühle ging es eigentlich für ihn nie.
laenge: 2:58 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 219
interview Kriegsende (Lorenz Knorr)

Da Lorenz Knorr am Ende des Krieges nochmals schwer verletzt wurde, erlebte er das Kriegsende im Lazarett. Nicht alle freuten sich so wie er über die Befreiung, vor allem junge Offiziere wollten nicht, das der Nationalsozialismus sein Ende fand.
laenge: 1:03 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 1.051
interview Gründe für den Widerstand (Lorenz Knorr)

Für Lorenz Knorr war es selbstverständlich in den Widerstand zu gehen, denn sein Großvater und sein Vater verschrieben sich der sozialistischen Bewegung. Er wollte auch keine unnötigen Risiken eingehen, denn er hatte die Überzeugung, dass er nach dem Krieg gebraucht werden würde.
laenge: 1:27 min  | datum: 18.06.2008  | video-hits: 578
interview Anschluss Österreichs und erste Verfolgung (Lipej Kolenik)
Anschluss Österreichs und erste Verfolgung (Lipej Kolenik)
Der Vater von Lipej Kolenik hat schon bevor die Nationalsozialisten nach Österreich kamen nichts gutes vorhergesagt. Schon in den ersten Monaten wurden die ersten Slowener verfolgt, einige sind nach Jugoslawien, doch viele von ihnen hat der Krieg eingeholt. Der erste Widerstand formierte sich.
laenge: 4:20 min  | datum: 17.06.2008  | video-hits: 260
interview Erster Kontakt mit Partisanen (Lipej Kolenik)

Lipej Kolenik baute an Ostern 1943 den ersten Kontakt zu PartisanInnen auf und begann ihnen zu helfen.
laenge: 1:24 min  | datum: 17.06.2008  | video-hits: 191
interview Wer unterstützte die Partisanen? (Lipej Kolenik)

Ungefähr nur zehn Prozent der Bevölkerung unterstützte die Partisanen nicht, das heißt 90 Prozent half ihnen. In Bleiburg in Kärnten waren es mehr, die die PartisanInnen nicht unterstützten
laenge: 0:44 min  | datum: 17.06.2008  | video-hits: 109
interview Musterung und einzug in die Wehrmacht (Lipej Kolenik)

Im März 1943 wurde Kolenik gemustert und im August wurde er eingezigen, zu diesen Zeitpunkten hatte er schon Kontakt zu den PartisanInnen. Er zog sich Erfrierungen zu und kam deswegen in ein Lazarett im Schwarzwald und danach nach Klagenfurt (Kärnten). Dort ging er auf Urlaub zu seiner Mutter und ging von dort direkt zu den PartisanInnen.
laenge: 3:17 min  | datum: 17.06.2008  | video-hits: 990
interview Beitritt zu den Partisanen (Lipej Kolenik)

Lipej Kolenik beschloss zu den Partisanen zu gehen. Er ging zunächst nach Klagenfurt um dort seine Sachen von der Wehrmacht zu holen und ging dann zu den Partisanen. Aufgrund eines Luftangriffes sagte dseine Mutter, dass ihr sohn vielleicht beim Luftangriff umkam.
laenge: 3:17 min  | datum: 17.06.2008  | video-hits: 82
interview Probleme bei den Partisanen (Lipej Kolenik)

Die Situation bei den PartisanInnen war sehr schwierig. Man übernachtete hautpsächlich im Wald, es war oft sehr kalt und die Bedingungen waren sehr schlecht.
laenge: 1:53 min  | datum: 17.06.2008  | video-hits: 168
audio reportage Radiobeitrag auf Kulturradio
Am 3. September lief auf Kulturradio des RBB (Rundfunk Berlin Berliner Brandenburg) ein Radiobeitrag von Julia Camerer über das Webportal.
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weitere medien: ZeitzeugInnen des NS-Regimes
weitere infos  www.zeitzeugengeschichte.de/presse.php
team: Julia Camerer
sprache: deutsch  | laenge: 4:03 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 08.09.2008  | media-hits: 1052
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audio interview Familie (Elli Rach)
Frau Rach ist in Mariendorf im Süden von Berlin geboren und aufgewachsen. Sie stammt aus einer Arbeiterfamilie. Geschwister hatte sie keine. Der Vater arbeitete im Gaswerk in Mariendorf und sie hatten einen Garten.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 2:46 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1540
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audio interview 1. Weltkrieg (Elli Rach)
Elli Rach war damals knapp 9 Jahre alt, als der 1. Weltkrieg aus brach. Ihr Vater wurde damals als Soldat einberufen und kämpfte in Ostpreußen/Mausren (heutiges Polen). Doch 1916 kam er schon wieder zurück, aufgrund köperlichen Leiden.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3:01 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1389
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audio interview 1918/19 (Elli Rach)
Nach dem ersten Weltkrieg gab es sehr viele politische Unruhen in Berlin und in weiteren Städten Deutschlands. Im Januar 1919 wurden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermordert. Frau Rach erzählt von dem Trauerzug der beiden Kommunisten.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 2:02 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1410
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audio interview Lehre 1920 (Elli Rach)
1920 begann Elli Rach eine Lehre in einer Maßschneiderei in Berlin-Tiergarten in der Nähe des Schloss Bellevue. Die Lehre dauerte drei Jahre.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:24 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1340
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audio interview Berlin 20er Jahre (Elli Rach)
In den 20er Jahren gab es ein sehr breites Kulturleben in Berlin. Frau Rach ging sehr viel Tanzen.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:48 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1478
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audio interview Kaffee kochen für Familien (Elli Rach)
In den 20 Jahren gab es für Familien die Möglichkeit an der Spree den eigenen Kaffee mitzubringen und Lokale vermieteten Geschirr und brüten den Kaffee auf. Das war billiger und so konnte man als ganze Familie an der Spree Kaffeetrinken gehen.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:52 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1375
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audio interview Der Weg in die Selbstständigkeit (Elli Rach)
Nach der Lehre nahm sie für eine kurze Zeit eine Stelle als Schneiderin an, doch sehr schnell machte sie sich selbstständig. Sie verdiente dadurch sehr viel mehr und konnte sich dadurch auch mehr leistern. sie hatte viele Aufträger erhalten, musste sich aber in der Art was sie nähte umstellen.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 4:54 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1343
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audio interview Hochzeit Flitterwochen (Elli Rach)
1926 heiratete Elli Rach den Cousin ihrer Mutter, der fünf Jahre älter war als sie. Nach der Feier gingen sie neun Tage in die Schweiz in die Flitterwochen, denn länger konnte ihr Mann nicht frei nehmen. Ihr Mann war im Verkehrsministerium beschäftigt und war für die Logistik der der Züge der Reichsbahn zuständig.
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weitere medien: Rach, Elli || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3:19 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1331
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audio interview Machtübernahme Reichspogromnacht (Elli Rach)
Elli Rach berichtet über die Machtübernahme der Nationalsozialisten und über die Reichspogromnacht.
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weitere medien: Rach, Elli || Zerschlagung der Demokratie || Verfolgung || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || 1933
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 2:58 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1762
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audio interview SA (Elli Rach)
Die SA zog nach der Machtübernahme durch die Straßen und fielen durch ihr aggressives Verhalten auf.
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weitere medien: Rach, Elli || Zerschlagung der Demokratie || 1934 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:14 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1630
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audio interview Olympiade (Elli Rach)
Bei der Olympiade war der Ehemann von Frau Rach Zeitmesser und dadurch hatten sie eine Dauerkarte. Sie ging deswegen auch einmal ins Stadion. Die Rachs waren sportlich sehr aktiv.
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weitere medien: Rach, Elli || Alltag unterm Hakenkreuz || 1936 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:04 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1589
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audio interview Verfolgung von Juden (Elli Rach)
Das Ehepaar Rach war in einem Sportverein sehr aktiv und sie beschreibt, wie so nach und nach die jüdischen Mitglieder nicht mehr in den Verein kamen.
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weitere medien: Rach, Elli || Verfolgung || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 2:08 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1508
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audio interview Aufgabe der Selbstständigkeit (Elli Rach)
Ein Kollege von ihrem Ehemann, der im Verkehrsministerium in der Logistik der Züge der Reichsbahn arbeitete, riet Frau Rach 1941 an, die Selbstständigkeit aufzugeben und in der Rüstungsindustrie zu arbeiten. Somit ließ sie die Schneiderei und begann bei dem Rüstungsbetrieb Askania, der Vorrichtungen für den Abwurf von Bomben in Flugzeugen herstellte. Weiterhin ist Askania bekannt durch die Forschung und Bau von Mittelstreckenraketen, die nach England geschossen wurden und London immer ... weiter
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weitere medien: Rach, Elli || 2. Weltkrieg || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 4:03 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1384
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audio interview Askania (Elli Rach)
Frau Rach arbeitete zwischen 1941 und 1945 bei Askania. Der rüstungsbetrieb stellte Flugzeugabwurfvorrichtungen für Bomben her. Weiterhin ist Askania bekannt für den Bau von Mittelstreckenraketen bekannt, die für den Bombenangriff auf London verwendet wurden.
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weitere medien: Rach, Elli || 2. Weltkrieg || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 0:41 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1378
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audio interview Zwangsarbeiter bei Askania (Elli Rach)
Um die Produktion aufrecht zu erhalten und als billige Arbeitskräfte, arbeiteten polnische und russische Zwangsarbeiter bei Askania. Der Kontakt zu ihnen war strengstens untersagt. Frau Rach arbeitete in der Verwaltung und gab den Frauen immer wieder etwas zu Essen.
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weitere medien: Rach, Elli || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 2. Weltkrieg || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:28 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1555
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audio interview Tod des Ehemanns (Elli Rach)
Bei einer der größeren Bombenangriffen auf Berlin kam ihr Mann um. Die Frauen durften in den Bunker, die Männer erlebten den Bombenangriff im Splittergraben nahe des Bunkers. Herr Rach wurde von einer Bombe getroffen und ihr Haus wurde zerstört. Traumatisiert und "obdachlos" ging Frau Rach durch das zerstörte Berlin zu ihren Eltern, auf dem Weg traf sie noch die Schwiegermutter, die mit ihrer Mutter zusammen war. Sie durchquerte die halbe Stadt, um zu ihnen zu kommen.
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weitere medien: Rach, Elli || 2. Weltkrieg || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 16:12 min  | groesse: 7 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1570
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audio interview Schlafplatz (Elli Rach)
Nach dem ihr Haus zerstört wurde, suchte Frau Rach eine Möglichkeit zum Wohnen. Es wurden aber immer wieder die Häuser durch die Bombenangriffe zerstört, in denen sie vorübergehend wohnte.
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weitere medien: Rach, Elli || 2. Weltkrieg || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3:13 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1498
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audio interview Versetzung nach Hirschberg (Elli Rach)
Nach dem Berlin immer stärker von den Bombenangriffen bedroht wurde und sie ihren Mann und Haus verlor, wurde sie nach Hirschberg ins Riesengebirge versetzt. Askania hatte dort einen Nebenstandort. Am 1. April 1944 kurz vor Ostern fing sie dort an und sie war bis zum 27. Dezember 1944 dort, bis sie nach Dresden versetzt wurde.
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weitere medien: Rach, Elli || 2. Weltkrieg || 1944 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 4:55 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1273
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audio interview Dresden (Elli Rach)
In Dresden arbeitete Frau Rach für den Rüstungsbetrieb Archimedes. Sie erlebte wie Dresden in der Nacht vom 13. auf 14. Februar 1945 angegriffen wurde. Nach dem Angriff verliesen wie andere die Stadt. Ein langer Flüchtlingsstrom war an der Elbe, in dem sie auch war.
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weitere medien: Rach, Elli || 2. Weltkrieg || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 11:21 min  | groesse: 5 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1480
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audio interview Weg nach München (Elli Rach)
Nach dem Frau Rach Dresden verließ, ging sie mit ihrer Gruppe von Askaniamitarbeiter weiter nach München. In Kisten transportierten sie wichtiges Material und Unterlagen von Askania. Sie hatten einen persönlichen Brief von Hitler, mit dem ihnen Transportmittel zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurden auf dem Weg nach München immer bei den nächsten Ziel schon im Voraus angekündigt.
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weitere medien: Rach, Elli || 2. Weltkrieg || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 9:11 min  | groesse: 4 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1313
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audio interview München Befreiung (Elli Rach)
In München angekommen wurden sie bei "Steinheil und Söhne" einer weiteren Rüstungsfirma unter gebracht. Sie stellten Kameras her. Dort wohnten sie im zweiten Keller. München wurde kurz danach zur offenen Stadt erklärt und sie gingen mit einem Lastwagen samt ihrer Kisten in Richtung Süden ins Kloster Schäftlarn. Dort erlebten sie die Befreiung und sie konnten dort erst einmal bleiben.
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weitere medien: Rach, Elli || Kriegsende/Flucht || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 5:20 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 14.03.2008  | media-hits: 1299
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audio interview Elternhaus (Werner Bab)
Seine Eltern waren nicht religiös. Sein Vater hatte ein Konfektionsgeschäft und er musste Dienst leisten in der jüdlischen Gemeinde Berlin.
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weitere medien: Bab, Werner || Alltag unterm Hakenkreuz || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
weitere infos  www.imdialog-ev.org
team: Pankower Jugendliche
sprache: deutsch  | laenge: 0:56 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1904
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audio interview jüdisches Internat (Werner Bab)
Nach den Nürnberger Gesetzen konnte er nicht mehr zur öffentlichen Schule gehen, daher besuchte er seitdem ein jüdisches Internat. Diese Schule war sehr streng, aber er war "ein Jude unter Juden".
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weitere medien: Bab, Werner || Alltag unterm Hakenkreuz || 1936 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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team: Pankower Jugendliche
sprache: deutsch  | laenge: 1:36 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1819
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audio interview Olympiade 1936 (Werner Bab)
Er beschreibt seine Begeisterung und seine Eindrücke während der Olympiade 1936. Er war dabei als viele BerlinerInnen Hitler Unter den Linden zugejubelt haben.
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weitere medien: Bab, Werner || Alltag unterm Hakenkreuz || 1936 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
weitere infos  www.imdialog-ev.org
team: Pankower Jugendliche
sprache: deutsch  | laenge: 5:00 min  | groesse: 4 MB
format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1921
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audio interview Shanghai (Werner Bab)
Seine Familie - seine Mutter, sein Stiefvater und seine Stiefschwester - bekamen ein Visum und flüchteten nach Shanghai. Er musste allein zurückbleiben.
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weitere medien: Bab, Werner || Exil/Flucht || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
weitere infos  www.imdialog-ev.org
team: Pankower Jugendliche
sprache: deutsch  | laenge: 2:17 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1700
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audio interview Palästina und Kibbuzime (Werner Bab)
Als Jugendlicher war er in einer Hachschara, um sich auf ein Kibbuz in Palästina vorzubereiten. Weiter berichtet er über die aktuelle Situation der Kibbuzime.
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weitere medien: Bab, Werner || Jugendorganisation || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
weitere infos  www.imdialog-ev.org
team: Pankower Jugendliche
sprache: deutsch  | laenge: 9:02 min  | groesse: 8 MB
format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1494
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audio interview Wehrpflicht (Werner Bab)
Werner Bab erzählt wie Feldjäger junge Männer nach ihren Dokumenten befragen. Als Jude wurde er nicht zum Militär eingezogen.
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weitere medien: Bab, Werner || Alltag unterm Hakenkreuz || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
weitere infos  www.imdialog-ev.org
team: Pankower Jugendliche
sprache: deutsch  | laenge: 0:45 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1580
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audio interview Illegalität (Werner Bab)
Er hat lange überlegt, in die Illegalität zu gehen, sah aber keine Möglichkeit dafür.
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weitere medien: Bab, Werner || Verfolgung || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
weitere infos  www.imdialog-ev.org
team: Pankower Jugendliche
sprache: deutsch  | laenge: 2:50 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1417
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audio interview Fluchtversuch in die Schweiz (Werner Bab)
Er versuchte, illegal in die Schweiz zu emigrieren, wurde aber an der Grenze festgenommen. Von dort aus trat er seinen Weg durch die Gefängnisse an.
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audio interview Deportation von Waldshut nach Auschwitz (Werner Bab)
Nach seiner Verhaftung durch die Gestapo kam er in das Polizeigefängnis nach Waldshut. Über Frankfurt/Main, Bautzen und Breslau wurde er in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert.
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audio interview Häftlingsgesellschaft in Auschwitz (Werner Bab)
Häftlingsgesellschaft in Auschwitz (Werner Bab)
Durch seine Tätigkeit als sogenannter Läufer am Tor des Stammlager Auschwitz I hatte Werner Bab eine besondere Perspektive auf die Häftlingsstruktur. Er kam mit vielen Funktionshäftlingen in Kontakt und hat unterschiedliche Lagerälteste und Kapos in ihrer Handlungsweise erlebt.
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audio interview Freundschaft in Auschwitz (Werner Bab)
Werner Bab beschreibt die Beziehung zwischen den Häftlingen und die Internationalität der Häftlingsgesellschaft, insbesondere geht er auf die Spanienkämpfer ein.
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audio interview Reichsbahn (Werner Bab)
Werner Bab beschreibt die Beteiligung der Reichsbahn an der Deportation der jüdischen Bevölkerung. Als Beispiel nennt er den Zusammenbruch der Versorgung der Soldaten in Stalingrad, wahrend europaweit die jüdische Bevölkerung deportiert wird.
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audio interview Lageralltag in Auschwitz (Werner Bab)
Werner Bab beschreibt den "Alltag" im Lager. Insbesondere geht er auf Arbeitskommados, die Apellsituation und die Funktion des Musikorchester in Auschwitz ein.
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audio interview Zukunft und Hoffnung (Werner Bab)
Werner Bab spricht in diesem Clip über seine Perspektive von Zukunft in Auschwitz und was Hoffnung für sein Überleben bedeutete.
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audio interview Todesmarsch von Auschwitz nach Pleß (Werner Bab)
Werner Bab berichtet über seine unterschiedlichen Motive bei der sogenannten Evakuierung des Lagers nicht in Auschwitz zu bleiben sondern diesen Ort zu verlassen und mit auf den Todesmarsch zu gehen.
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format: mp3  | datum: 16.02.2008  | media-hits: 1650
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audio interview KZ Mauthausen-Melk-Ebensee (Werner Bab)
Werner Bab beschreibt die Ankunft in Mauthausen sowie den späteren Transport nach Melk und Ebensee zur Zwangsarbeit im Stollen. Insbesondere erlebte er die Fluchtaktion sowjetischer Soldaten beim Transport nach Ebensee und die darauf von der SS veranlasste Strafaktion bei Ankunft in Ebensee.
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audio interview Befreiung (Werner Bab)
Werner Bab wurde im Mai 1945 in Ebensee von amerikanischen Einheiten befreit. Zuvor hatte der österreichische "Volksturm" die Bewachung des Lagers von der SS übernommen. Er beschreibt den Versuch kurz nach der Befreiung nach Berlin zurückzukehren.
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audio interview Nürnberger Prozesse (Werner Bab)
Werner Bab beschreibt die Nürnberger Prozesse und den fehlenden Mut der Angeklagten zu gestehen.
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audio interview 60er Jahre (Werner Bab)
1959 kehrte Werner Bab nach Westdeutschland zurück. Ihm wurde die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen, da er in Polen im KZ war. In Oberhausen bekam er seine Geburtsurkunde wieder und somit zunächst eine dreimonatige Aufhaltsgenehmigung. Später erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft.
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weitere medien: Bab, Werner || Sonstiges || Nach 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Kollektivschuld? (Werner Bab)
Er redet über die Schuld und Unschuld sowie das Eingeständnis der Deutschen. Werner Bab vertritt die Meinung, dass es keine Kollektivschuld gibt.
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audio interview Seine Generation (Werner Bab)
Werner Bab beschreibt seine Generation als passiv.
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audio interview Jugend von Heute (Werner Bab)
Werner Bab appelliert an die heutige Jugend sich für die Demokratie und gegen Rechtsextremismus zu engagieren.
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audio interview Zurück nach Polen - Diplomatischer Dienst (Wladislav Nowavzyk)
Nach dem Herr Nowavzyk wieder in Polen ankam, fiel ihm das Lernen sehr schwer. Er brauchte einige Zeit bis er wieder sich an den Schreibtisch setzen konnte. Er arbeitete in diesem Zeitraum. Danach besuchter er das Gymnasium. Mit dem Abitur in der Tasche studierte er Diplomatischen Dienst. Nach dem Studium hat er fünf Jahre die polnische Regierung in China vertreten.
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weitere medien: Nowavzyk, Wladislav || Kriegsende/Flucht || Nach 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Empfindungen nach der Befreiung (Wladislav Nowavzyk)
Die Empfindungen nach der Befreiung im April 1945 sind für ihn sehr schwierig zu beschreiben. Herr Nowavzyk war sehr glücklich. Er berichtet über die zerstörten Städte Berlin, Warschau und Poznan.
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weitere medien: Nowavzyk, Wladislav || Kriegsende/Flucht || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1.56 min  | groesse: 1 MB
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audio interview Flucht aus dem KZ (Wladislav Nowavzyk)
Während der Zwamgsarbeiterschaft konnte Herr Nowavzyk zweimal flüchten. Beim zweiten Versuch schaffte er es bis nach Poznan. Mit der Drohnung, dass sein Vater statt ihm verhaftet wird, stellte er sich und wurde wieder nach Berlin gebracht. Eine Strafe erhielt er nicht, da alle Zwangsarbeiter dringend benötigt wurden.
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weitere medien: Nowavzyk, Wladislav || Verfolgung || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
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audio interview Alltag und Kontakte im KZ Schönholzer Heide (Wladislav Nowavzyk)
Besonders die vielen und schweren Arbeitsstunden und das schlechte und wenige Essen prägte den KZ-Alltag. Noch nach dem 2. Weltkrieg hatte Herr Nowavzyk Kontakte zu ehemaligen Mitgefangenen.
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weitere medien: Nowavzyk, Wladislav || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
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audio interview Von Poznan nach Berlin (Wladislav Nowavzyk)
Herr Nowavzyk erhielt einen Brief, dass er sich melden soll. Mit dem Vorwand zu einer Ausbildung nach Deutschland zu kommen, wurde er nach Berlin ins Konzentrationslager Schönholzer Heide gebracht und zur Zwangsarbeit verpflichtet. Insgesamt verbrachte er fünf Jahre in Berlin.
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weitere medien: Nowavzyk, Wladislav || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Vater und Lebensmittelkarten (Wladislav Nowavzyk)
Der Vater von Herrn Nowavzyk diente während des Ersten Weltkriegs für die Deutschen. Trotzdem war Herr Nowavzyk Zwangsarbeiter. Neben dem das sehr viele in Polen zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden, bekamen sie weniger Lebensmittelmarken als die Deutschen.
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weitere medien: Nowavzyk, Wladislav || Alltag unterm Hakenkreuz || 2. Weltkrieg || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || 1933
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audio interview Jüdisches Leben in Poznan (Wladislav Nowavzyk)
In Poznan lebten im Vergleich zu anderen Städten Polens, relativ wenige Juden.
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weitere medien: Nowavzyk, Wladislav || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || 1933
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audio interview Geschichte der Pfadfindergruppe "Graue Reihen" (Urszula Hoffmann)
Bei der Pfadfindergruppe handelte es sich um eine kleine Widerstandsgruppe in Polen. Sie war Mitglied und ungefähr drei Jahre aktiv. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || Widerstand || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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sprache: deutsch  | laenge: 3:55 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 23.11.2007  | media-hits: 1547
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audio interview Eigene Tätigkeiten in den "Grauen Reihen" (Urszula Hoffmann)
In der Pfadfindergruppe war Fr.Hoffmann unteranderem für den Unterricht der jungen Mädchen verantwortlich. Hier einiger ihrer weiteren Tätigkeiten in der Gruppe. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || Widerstand || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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sprache: deutsch  | laenge: 17:41 min  | groesse: 16 MB
format: mp3  | datum: 23.11.2007  | media-hits: 1369
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audio interview Arbeit in Polen (Urszula Hoffmann)
In Polen gab es niemanden der nicht Arbeiten musste. Fr.Hoffmann erzählt von ihren Erlebnissen mit der Arbeitspflicht und ihre Verbindung der Arbeit mit der Widerstandsbewegung. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || Widerstand || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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sprache: deutsch  | laenge: 6:39 min  | groesse: 6 MB
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audio interview Wahrnehmung zu dieser Zeit (Urszula Hoffmann)
Fr.Hoffmann berichtet über die Wahrnehmung und ihre persönnlichen Gefühle zu dieser Zeit. Sprache des Clips Polnisch-Deutsch
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || Widerstand || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3:27 min  | groesse: 3 MB
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audio interview Vorstellung (Urszula Hoffmann)
Frau Hoffmann (85 zur Zeit des Interviews) stellt sich kurz vor.
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || 2. Weltkrieg || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
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audio interview Die Umsiedlung (Urszula Hoffmann)
Am 20.12.1939 wird die Familie Hofmann von deutschen Okkupanten in verkommene Wohnungen umgesiedelt. Es entstanden Ängste um die Zukunft der Familie.
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || 2. Weltkrieg || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3.15 min  | groesse: 2 MB
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audio interview Tätigkeit bei den Pfadfindern, die auch als Widerstand organisiert waren (Urszula Hoffmann)
Auch berichtet sie über die Schwierigkeit, in Kriegsjahren zu überleben. Sie berichtet, wie die Kommunikation untereinander und Hilfesysteme funktionierte, und wie dem so genannten „Franzosen“ geholfen wurde; und wie der sich revengierte.
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || Widerstand || 2. Weltkrieg || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
sprache: deutsch  | laenge: 16.39 min  | groesse: 15 MB
format: mp3  | datum: 23.11.2007  | media-hits: 1537
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audio interview Die Umsiedlung (Urszula Hoffmann)
Am 20.12.1939 wird die Familie Hofmann von deutschen Okkupanten in verkommene Wohnungen umgesiedelt. Es entstanden Ängste um Zukunft der Familie.
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weitere medien: 2. Weltkrieg || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3.15 min  | groesse: 2 MB
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audio interview Das alltägliche Leben von Frau Hoffmann (Urszula Hoffmann)
Da sich die Situation in der Familie, wo Frau Hoffmann arbeitete veränderte, musste sie ganz neue Tätigkeiten übernehmen. Das hat zur Folge, dass Sie von ihrer Mutter kochen lernen musste.
Des weiteren beschreibt Frau Hoffmann das alltägliche Leben.
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weitere medien: Hoffmann, Urszula || Alltag unterm Hakenkreuz || 2. Weltkrieg || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Oberlin-Seminar 12.2 (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3.07 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 23.11.2007  | media-hits: 1813
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audio feature Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 1
Das Leben und Kindheit einer Arbeiterfanilie in Hamburg. Die Verhaftung des Vaters und Aktion gegen den Boykott jüdischer Geschäfte.
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weitere medien: Reimann, Barbara || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: ARADI, Friedrich List Gymnasium Berlin-Pankow (web)
sprache: deutsch  | laenge: 21:18 min  | groesse: 8 MB
format: mp3  | datum: 22.09.2007  | media-hits: 1587
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audio feature Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 3
Dieser Teil handelt von ihrer Haftzeit im KZ-Ravensbrück.
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weitere medien: Reimann, Barbara || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: ARADI, Friedrich List Gymnasium Berlin-Pankow (web)
sprache: deutsch  | laenge: 24:24 min  | groesse: 9 MB
format: mp3  | datum: 22.09.2007  | media-hits: 1384
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audio feature Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 2
Wie Barbara Reimann die Reichpogromnacht erlebte, den Beginn des 2. Weltkriegs und wie sie verhaftet wurde.
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weitere medien: Reimann, Barbara || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: ARADI, Friedrich List Gymnasium Berlin-Pankow (web)
sprache: deutsch  | laenge: 26:32 min  | groesse: 10 MB
format: mp3  | datum: 22.09.2007  | media-hits: 1562
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audio feature Die Erinnerung darf nicht sterben Teil 4
Am Ende der Haftzeit wurde Frau Reimann auf den Todesmarsch geschickt. Sie und ihre Mutter überlebten ihn. Nach dem 8. Mai 1945 ging sie wieder nach Hamburg zurück.
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weitere medien: Reimann, Barbara || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: ARADI, Friedrich List Gymnasium Berlin-Pankow (web)
sprache: deutsch  | laenge: 30:08 min  | groesse: 12 MB
format: mp3  | datum: 22.09.2007  | media-hits: 1430
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audio interview Im Untergrund (Adolf Burger)
A. Burger lebte als Drucker in der Slowakei. Die antifaschistische Untergrundbewegung fragte ihn an, Taufscheine zu drucken. Diese waren für Juden gedacht, damit diese sich als Christen ausgeben konnten und so vor der Deportation geschützt waren.
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weitere medien: Burger, Adolf || Verfolgung || ZeitzeugInnengeschichte - Themen || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: MUT Team
sprache: deutsch  | laenge: 2:19 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 21.08.2007  | media-hits: 1982
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audio interview Fahrt nach Auschwitz (Adolf Burger)
Deportation nach Auschwitz. 1942 wird A Burger verhaftet und nach Ausschwitz deportiert.
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weitere medien: Burger, Adolf || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || ZeitzeugInnengeschichte - Themen || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: MUT Team
sprache: deutsch  | laenge: 0:39 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 21.08.2007  | media-hits: 2318
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audio interview Aufräumkommando Auschwitz (Adolf Burger)
A Burger kam in Auschwitz in ein Aufräumkommando. Diese Arbeit sicherte sein Überleben. Er musste die Koffer der Leute sortieren, die an der Rampe direkt in die Gaskammern geschickt wurden und direkt ermordet wurden.
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weitere medien: Burger, Adolf || Verfolgung || ZeitzeugInnengeschichte - Themen || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: MUT Team
sprache: deutsch  | laenge: 1:14 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 21.08.2007  | media-hits: 1978
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audio interview Fälscherwerkstatt (Adolf Burger)
Weil A Burger Buchdrucker war, wurde er dann nach Sachsenhausen überstellt. Das NS-Regime wollte mit der Fälschung von englischen Pfundnoten und US Dollar Noten die Wirtschaft in den USA und GB schwächen.
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weitere medien: Burger, Adolf || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: MUT Team
sprache: deutsch  | laenge: 2:53 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 21.08.2007  | media-hits: 1790
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audio interview Überleben (Adolf Burger)
1945 Kurz vor Kriegsende wird A Burger von Sachsenhausen nach Österreich deportiert, wo die SS plante die Häftlinge zu liquidieren. Österreichische Widerstandskämpfer durchkreuzen den Plan der SS. Sie zerstören die Lastfahrzeuge und die Häftlinge können nicht mehr an den Bestimmungsort gebracht werden.
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sprache: deutsch  | laenge: 0:52 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 21.08.2007  | media-hits: 1792
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audio interview Engagement gegen das Vergessen (Adolf Burger)
A. Burger veröffentlichte bereits 1945 seine Geschichte. Danach lebte er bis 1973 als Buchdrucker in der Tschechoslowakei. Dann bekommt er von einem Freund aus Deutschland ein Flugblatt, in dem Auschwitz geleugnet wird. A. Burger hört auf zu arbeiten und beginnt mit Vortragsreisen zu Schulklassen.
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sprache: deutsch  | laenge: 2:16 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 21.08.2007  | media-hits: 1637
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audio interview Neonazis heute (Adolf Burger)
Aufklärung ist heute sehr wichtig, um gegen Neofaschismus vorzugehen.
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sprache: deutsch  | laenge: 2:43 min  | groesse: 2 MB
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audio interview Kibbuzbewegung in den 20er Jahren (Hannah Pick-Goslar)
Der Vater von Hannah Goslar gehörte der zionistischen Bewegung an und sammelte für sie manchmal Geld, obwohl er selbst nicht in einen Kibbuz in das damalige Palästina ging. Seine beiden Töchter erzog er religiös.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Jugendorganisation || Sonstiges || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
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format: mp3  | datum: 25.07.2007  | media-hits: 1857
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audio interview Familiärer Hintergrund - Flucht nach England (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Herr Goslar und Herr Frank waren beide Soldatenbzw. Offizier im Ersten Weltkrieg. Herr Goslar war in der Weimarer Republik Ministerialrat und Regierungsrat und Chef der neugeschaffenen Pressestelle des Preußischen Staatsministeriums unter Regierungschef Otto Braun. Er wurde durch seinen Aufenthalt als Soldat in Polen religiös und er war Zionist. Nach den Wahlen 1933, die Hitler an die Macht brachten, löste sich die Regierung auf und Herr Goslar ging mit seiner Familie ins englische Exil.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Zerschlagung der Demokratie || Exil/Flucht || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || Vor 1933
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audio interview Ankunft in den Niederlanden - Freundschaft mit Anne Frank (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
1933/34 emigriert die Familie Goslar in die Niederlande. Im Kindergarten lernt Hannah Elisabeth Anne Frank kennen und freundet sich eng mit ihr an. Die Eltern freunden sich über die beiden Mädchen an. Anne Frank und Hannah spielen viel miteinander. Anne Frank beschreibt sie als vorlaut und eine gute Freundin. Anne schrieb schon als junges Mädchen Geschichten für Kinder, die später publiziert wurden.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Exil/Flucht || Verfolgung || 1934 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || 1933
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format: mp3  | datum: 25.07.2007  | media-hits: 2080
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audio interview Das Leben in den Niederlanden (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Hannah Elisabeth Pick-Goslar erzählt vom Alltag in den Niederlanden seit ihrer Ankunft 1933/1934. Zunächst hatte sie auch christliche Freunde, nach der Invasion der Deutschen durfte sie nur noch Kontakt zu Juden haben. Zunehmende Verbote erschwerten das Leben der Franks und Goslars.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Alltag unterm Hakenkreuz || Verfolgung || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 2. Weltkrieg || 1940 || 1934 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || 1933
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format: mp3  | datum: 25.07.2007  | media-hits: 2054
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audio interview Freundschaft zwischen Anne und Hannah (Hannah Pick-Goslar)
Hannah Goslar und Anne Frank haben sich mit vier Jahren kennen gelernt und waren in Amstrdam Nachbarinnen. Sie gingen zusammen in dn Kindergarten und in die Schule. Es hat sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden entwickelt. Auch die Eltern der beiden Mädchen hatten einen engen Kontakt.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Alltag unterm Hakenkreuz || Exil/Flucht || 1937 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Die Besatzung der Niederlande - zunehmende Verfolgung der jüdischen Bevölkerung (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
1940 besetzten die Deutschen nach einem nur 5 Tage währenden Krieg die Niederlande. Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung und die Umsetzung der nationalsozialistischen Rassengesetze begann erst nach und nach, auch durch Widerstand seitens der niederländischen Bevölkerung. Hannah Pick Goslar beschreibt, wie sich das Leben und ihr Alltag in den Niederlanden veränderte. Bis Juni 1943 konnte die Familie Goslar zu Hause bleiben.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Zerschlagung der Demokratie || Widerstand || Verfolgung || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 2. Weltkrieg || 1943 || 1942 || 1941 || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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format: mp3  | datum: 25.07.2007  | media-hits: 2050
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audio interview Das Versteck der Franks - Deportation der Familie Goslar (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Herr Frank gelang es, ein Versteck für seine Familie vorzubereiten. Die Familie Goslar konnte wegen der Schwangerschaft der Mutter nicht untertauchen. Durch die Schwangerschaft gelang es der Familie zunächst, der Deportation zu entgehen. 1940 wurde die kleine Schwester Rahel geboren, die Mutter starb bei der Geburt. Dem Vater gelang es, besondere Papiere zu bekommen, die seinen zwei Töchtern später das Leben retten sollten. 1943 wurde die Familie nach Westerbork und schließlich nach ... weiter
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Alltag unterm Hakenkreuz || Verfolgung || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1943 || 1942 || 1941 || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Die Bedeutung des Tagebuchs von Anne Frank (Hannah Elisabeth Pick-Goslar)
Hannah Elisabeth Pick Goslar beschreibt die Wichtigkeit des Tagebuchs von Anne Frank und ihre eigene Tätigkeit als Zeitzeugin, um den sechs Millionen Opfern des Holocaust eine Identität zu geben und Geschichte zu vermitteln. Das Tagebuch der Anne Frank reicht dafür jedoch nicht aus, sondern sollte mit historischem Wissen kontextualisiert werden.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || Sonstiges || Nach 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Arbeitseinsätze im KZ Bergen Belsen (Hannah Pick-Goslar)
Hannah Goslar hatte Glück und musste kaum im KZ Bergen Belsen arbeiten. Sie passte auf ihre kleine Schwester auf und war für die Arbeitseinsätze noch zu jung. Sie beschreibt zu welcher Arbeit die anderen gezwungen wurden.
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audio interview Begegnung mit Anne Frank im KZ Bergen Belsen (Hannah Pick-Goslar)
Aufgrund des Vorrückens der Roten Armee von Osten her kamen viele KZ-Gefangene in die Konzentraionslager, die weiter im Westen lagen. Anne Frank war zuvor in Auschwitz und kam nach Bergen Belsen. Hannah Goslar fand heraus, dass in einem Nachbarteil des Lagers Anne Frank war und sie trafen sich am Zaun.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Treffen mit dem Vater in den Lagern und Befreiung (Hannah Pick-Goslar)
Im KZ Westerbork und im KZ Bergen Belsen konnten Hannah Goslar und ihre Schwester Margot immer wieder ihren Vater treffen. Diese Begegnungen waren für die beiden Mädchen sehr wichtig. Im April 1945 hätten die beiden Schwestern auch auf einen Todesmarsch sollen, sind aber mit dem Zug 10 Tage hin und her gefahren bis sie von den Soldaten der Roten Armee im südlichen Brandenburg befreit wurden.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || Kriegsende/Flucht || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Verpflegung in den ersten Wochen nach dem Krieg (Hannah Pick-Goslar)
In den ersten Wochen lebte Hannah Goslar mit ihrer SChwester Margot im südlichen Brandenburg in Schilda. In dem Haus in dem sie untergebracht war gab es noch ein paar Kartoffeln und sie wurden von den Soldaten der Roten Armee verpflegt. Zwischen ihr und der Bevölkerung gab es keinerlei Kontakt.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || Kriegsende/Flucht || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
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audio interview Weg nach Palästina (Hannah Pick-Goslar)
In den Niederlanden war sie nochmals aufgrund ihrer Typhuskrankheit im Krankenhaus. Mit Hilfe von Otto Frank kamen sie und ihre Schwester Margot zu ihrem Onkel in die Schweiz, der sie nach Palästina brachte.
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audio interview Otto Frank und der Umgang mit der Vergangenheit (Hannah Pick-Goslar)
Hannah Pick Goslar hatte ein sehr engen Kontakt mit Otto Frank, dem Vater von Anne Frank. Er besuchte sie in Israel und schickte immer wieder JournalistInnen zu ihr. Ihre Erfahrungen in den Konzentrationslagern spielte lange Zeit in der Familiengeschichte keine Rolle. In den 80er Jahren begann sie öffentlich von ihrer Geschichte zu erzählen.
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weitere medien: Pick-Goslar, Hannah Elisabeth || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || Sonstiges || Nach 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Anette Dietrich und Birgit Marzinka (web)
sprache: deutsch  | laenge: 05:58 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 24.07.2007  | media-hits: 1690
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audio interview Onkel Hold (Reinhart Crüger)
Herr Crüger hatte einen Nennonkel den sogenannten Onkel Hold (Dr. Berthold Presslauer), den er sehr gern mochte. Er war ein Freund der Familie. Als wohlhabender Mann konnte er die Familie während der Wirtschaftskrise 1929 finanziell unterstützen und verschaffte dem Vater eine Arbeitsstelle. Onkel Hold arbeitete bei einer Bank und wohnte wie die Familie in Zehlendorf. Um sich vor der Deportation zu schützen musste er untertauchen und erlebte so die letzten vier Jahre des Nationalsozialismus ... weiter
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weitere medien: Crüger, Reinhart Berthold || Verfolgung || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 9:18 min  | groesse: 4 MB
format: mp3  | datum: 17.05.2007  | media-hits: 1912
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audio interview Reichspogromnacht (Reinhart Crüger)
Auf dem Weg von Berlin-Zehlendorf nach Mitte sah Herr Crüger die Auswirkungen der Pogromnacht.
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weitere medien: Crüger, Reinhart Berthold || Verfolgung || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 3:44 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 17.05.2007  | media-hits: 2165
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audio interview Angst vor Verfolgung (Reinhart Crüger)
Durch den inneren Widerstand gegen den Nationalsozialismus, der sich auch immer wieder verbal oder in Aktion ausdrückte, lebte Herr Crüger immer in der Gefahr festgenommen zu werden. Diese Angst vor Verfolgung prägte sein Handeln.
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weitere medien: Crüger, Reinhart Berthold || Verfolgung || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 0:50 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 17.05.2007  | media-hits: 1936
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audio interview Einführung des Judensterns (Spandauer Vorstadt) (Reinhart Crüger)
Diie Großmutter von Herrn Crüger lebte in der Sophienstraße in der Spandauer Vorstadt, die hinter den Hackeschen Höfen bis hoch zur Torstraße und bis zm Ende der Oranienburger Straße verlief (hinter der großen Synagoge). In diesem Stadtteil wohnten damals sehr viele Juden, aber auch Nicht-Juden. Herr Crüger ging wie jedes Wochenende zu seiner Großmutter und auf dem Weg sah er die Menschen mit einem Judenstern.
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weitere medien: Crüger, Reinhart Berthold || Verfolgung || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 3:51 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 17.05.2007  | media-hits: 1936
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audio interview Deportation von Juden in der Spandauer Vorstadt (Reinhart Crüger)
Die Großmutter von Herrn Crüger lebte in der Sophienstraße in der Spandauer Vorstadt, die hinter den Hackeschen Höfen bis hoch zur Torstraße und bis zm Ende der Oranienburger Straße verlief (hinter der großen Synagoge). In diesem Stadtteil wohnten damals sehr viele Juden, aber auch Nicht-Juden. Da Herr Crüger das Wochenende immer bei seiner Großmutter verbrachte, erlebte er dort die Deportation von Juden.
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weitere medien: Crüger, Reinhart Berthold || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 6:48 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 17.05.2007  | media-hits: 1900
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audio interview Luftangriff Bombe vor dem Haus (Dorit Ebert)
Bei einem der ersten größeren Luftangriffe fiel eine Bombe vor das Haus von Frau Ebert, die von KZ-Häftlingen weg geräumt wurde.
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weitere medien: Ebert, Dorit || 2. Weltkrieg || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 1:53 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 16.05.2007  | media-hits: 2443
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audio interview Kinderlandverschickung (Dorit Ebert)
Frau Ebert kam durch eine freiwillige Kinderlandverschickung 1942 nach Thüringen, später musste sie nach Ostpreußen. Die lange Trennung von ihren Eltern fiel ihr schwer.
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weitere medien: Ebert, Dorit || 2. Weltkrieg || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 2:39 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 16.05.2007  | media-hits: 2460
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audio interview Organisation von Kinderlandverschickungen (Dorit Ebert)
Frau Ebert berichtet, wie Kinderlandverschickungen organisiert wurden.
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weitere medien: Ebert, Dorit || 2. Weltkrieg || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 2:03 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 16.05.2007  | media-hits: 2049
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audio interview Angst um Familie bei den Bombenangriffen (Dorit Ebert)
In den letzten beiden Kriegsjahren nahmen die Bombenangriffe auf Berlin zu. Dabei wuchs auch die Angst um die eigene Familie. Viele verließen nur noch dann das Haus, wenn es notwendig war.
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weitere medien: Ebert, Dorit || 2. Weltkrieg || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 1:03 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 16.05.2007  | media-hits: 2753
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audio interview Im Bunker vom Fernmeldeamt im Friedenau (Dorit Ebert)
Die Schlacht um Berlin erlebte Frau Ebert im Bunker vom Fernmeldeamt in Friedenau. Ihr Vater arbeitete dort als Fernmeldetechniker und so konnte sie und ihre Mutter die letzten Kriegstage dort einigermaßen sicher verbringen.
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weitere medien: Ebert, Dorit || Kriegsende/Flucht || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 1:03 min  | groesse: < 1 MB
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audio interview Reflektion über den Nationalsozialismus (Dorit Ebert)
Frau Ebert reflektiert was sie heute über den Nationalsozialismus denkt.
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weitere medien: Ebert, Dorit || Sonstiges || Nach 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse
sprache: deutsch  | laenge: 2:58 min  | groesse: 1 MB
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audio interview Anwerbung für die NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Erzieher der Potsdamer NS-Eliteschule musterten im Herbst 1939 auch in Templin die 4.Knabenklasse und besuchten anschließend die Eltern einiger ausgewählter Jungen. Sie boten ihnen an, bei Nachweis rein arischer Abstammung ihren Sohn für eine Prüfungswoche in die Napola bringen zu können.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Jugendorganisation || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
sprache: deutsch  | laenge: 3:04 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 2246
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audio interview Aufenthalt in einer NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
H. Müncheberg nennt die Bedingungen für die Aufnahme in eine Napola, beschreibt Prüfungen und verlangte Mutproben. Er verweist auf die zu geringe Privatsphäre und weitere negativ empfundene Momente während der Dienstzeit auf dieser Schule.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Jugendorganisation || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
sprache: deutsch  | laenge: 4:40 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 2266
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audio interview Gebäudebeschreibung & Ausrüstung der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
H. Müncheberg beschreibt die Gebäude auf dem Gelände der NPEA Potsdam, ihre Ausrüstung und ihre jeweilige Zweckbestimmung. Im Zusammenhang damit benennt er die Gründe, aus denen er ursprünglich zu dieser Napola wollte.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Jugendorganisation || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
sprache: deutsch  | laenge: 2:10 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 2166
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audio interview Tagesablauf in der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Der Verlauf eines normalen Tages in der Napola wird hier sehr anschaulich von Herrn Müncheberg geschildert. Er beschreibt weiterhin die Problematiken innerhalb der Schülerschaft und die schulische Ausrichtung auf die Naturwissenschaften, neuere Sprachen und auch auf eine musische Ausbildung.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Jugendorganisation || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
sprache: deutsch  | laenge: 5:13 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 2870
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audio interview Grundregeln der Ordnung in der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Feste Ordnungsprinzipien galten für alle Bereiche innerhalb der Napola. Sie wurden u.a. bei der Schrankordnung streng beachtet.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Jugendorganisation || 1940 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
sprache: deutsch  | laenge: 0:49 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1785
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audio interview Strafen in der NPEA [NAPOLA] (Hans Müncheberg)
Strafen in der Napola waren u.a. Strafexerzieren und Ausgangssperre. Wie sich das vollzog und wie sich ein Junge dann fühlte, wie er darunter litt, wird von Herrn Müncheberg beschrieben.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Jugendorganisation || 1939 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
sprache: deutsch  | laenge: 3:04 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 2057
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audio interview Erste militärische Erfahrungen eines Jungmanns (Hans Müncheberg)
Die Napola vermittelte den Jungen das Gefühl, zu den Besten zu gehören. Eine Gruppe wurde zur SS-Leibstandarte nach Berlin-Lichterfelde eingeladen.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Jugendorganisation || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
sprache: deutsch  | laenge: 2:13 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1779
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audio interview Schwertleite (Hans Müncheberg)
„Als wir 14 waren, bekamen wir die Schwertleite.“ Ein Ritual, zur Aufnahme der Knaben in den Kreis waffentragender Männer.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || Alltag unterm Hakenkreuz || 1944 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Katharina J., Fréféric W., Elizabth F., Carlos E, Irma P.
sprache: deutsch  | laenge: 0:55 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1695
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audio interview Der Feind hat ein Gesicht (Hans Müncheberg)
In den letzten Tagen des Krieges wird er beim Häuserkampf in Berlin-Charlottenburg versprengt, versucht zu seinen Kameraden zurückzufinden, trifft aber an einer Häuserecke auf einen jungen sowjetischen Soldaten. Aus dem beiderseitigen Erschrecken entsteht eine wortlose Verabredung: keiner hebt die Waffe, beide machen einen Schritt zurück. Man hat sich in die Augen gesehen, hat sich verstanden und läßt sich leben.
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weitere medien: Müncheberg, Hans || 2. Weltkrieg || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Elizabeth F., Irma P., Carlos E., Katharina J. Frederic W.
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format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1803
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audio interview Rasseforschungsinstitut (Werner Sylten)
Woran erkennt man sog. „Juden“? Walter Sylten erzählt, was das Rasseforschungsinstitut für Ziele verfolgte.
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weitere medien: Sylten, Walter || Alltag unterm Hakenkreuz || 1935 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 1:02 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1612
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audio interview Briefe des Vaters aus Dachau (Werner Sylten)
Im Februar 1941 wurde Walter Syltens Vater in das KZ Dachau gebracht. Der Vater durfte in regelmäßigen Abständen Briefe schreiben, die jedoch streng genormt waren und kontrolliert wurden. Die Briefe waren der einzige Kontakt, den die Söhne noch mit dem Vater hatten.
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weitere medien: Sylten, Walter || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 4:58 min  | groesse: 4 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1748
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audio interview Gefangenschaft in Dachau (Werner Sylten)
Walter Sylten schildert die Umstände, in denen sein Vater in Dachau lebte.
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weitere medien: Sylten, Walter || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 10:3 min  | groesse: 9 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1694
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audio interview Leben ohne HJ (Werner Sylten)
Walter Sylten war nur kurz in der HJ und erzählt, wie sein Leben ohne die Nazierziehung aussah.
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weitere medien: Sylten, Walter || Jugendorganisation || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 4:31 min  | groesse: 4 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1785
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audio interview Mädchenheim (Werner Sylten)
Das Mädchenheim, das der Vater leitete, war ein Zufluchtsort für minderjährige Mädchen (damals unter 21), die sich ihr Geld mit bezahlter Liebe verdienten. Sie lernten verschiedene Dinge, um sich wieder in die Gesellschaft integrieren zu können.
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weitere medien: Sylten, Walter || Verfolgung || 1935 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 5:47 min  | groesse: 5 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1541
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audio interview Tod der Mutter und Beamtenstatus des Vaters (Werner Sylten)
Walter Sylten erzählt vom Tod seiner Mutter und von seiner Kindheit in dem Mädchenheim des Vaters. Außerdem schildert er die Probleme, die nach dem Tod seiner Mutter auftraten. Nach der Schließung des Mädchenheims wurde er in den Beamtenstatus versetzt, was dem heutigen "vorzeitigen Ruhestand" entspricht.
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weitere medien: Sylten, Walter || Verfolgung || 1935 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 2:15 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1546
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audio interview Büro Grüber (Werner Sylten)
Entstehung des Büros zur Unterstützung jüdischer Christen. Es wird über die Arbeit berichtet und was aus dem Büro wurde.
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weitere medien: Sylten, Walter || Widerstand || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 11:1 min  | groesse: 7 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1610
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audio interview Tante Helene (Werner Sylten)
Die Erinnerung an seine Tante Helene und an die Probleme der Rassentrennung.
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weitere medien: Sylten, Walter || Alltag unterm Hakenkreuz || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 1:19 min  | groesse: < 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1598
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audio interview Vaters Verhaftung (Werner Sylten)
Walter Sylten erzählt, wie sein Vater von der GeStaPo mitgenommen wurde und wie das Erlebnis für ihn und seinen Bruder war.
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weitere medien: Sylten, Walter || Deportation / Konzentrationslager / Vernichtung || 1941 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 1:29 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1653
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audio interview Der Zeitungsartikel (Werner Sylten)
Das Mädchenheim brachte vierteljährlich eine Zeitschrift heraus, in der Kontakt zu den ehemaligen Mitgliedern gehalten wurde. In dem Vorwort brachte der Vater einen Artikel heraus, der den religiösen Vorstellungen der Nazis nicht entsprach. Deshalb konnte er seinen Beruf nicht weiter ausüben und wurde frühzeitig in den Ruhestand versetzt.
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weitere medien: Sylten, Walter || Verfolgung || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Clemens Wagner, Benedikt Michel, Martin Schott, Antonia von Randow, Elisabeth Garbe
sprache: deutsch  | laenge: 7:31 min  | groesse: 5 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1518
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audio interview Kindheitserlebnisse (Manfred Omankowsky)
"in 1933, da war ich sechs Jahre, da waren in Berlin die letzte freie Wahlen..."
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weitere medien: Omankowsky, Manfred || Alltag unterm Hakenkreuz || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || 1933
team: Nicolai, Fiona, Cyrill, Loritta, Lisette, Lillith (web)
sprache: deutsch  | laenge: 4:02 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 2811
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audio interview Verhaftung vom Onkel (Manfred Omankowsky)
1937/38 kam die Gestapo ins Haus und nahmen seinen Onkel mit, er war damals dabei. Der Onkel kam aber später wieder frei.
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weitere medien: Omankowsky, Manfred || Jugendorganisation || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Nicolai, Fiona, Cyrill, Loritta, Lisette, Lillith (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3:19 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1627
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audio interview Anfänge Swingmusik (Manfred Omankowsky)
"War erst die Musik dann die Politik, oder erst die Politik dann die Musik?"
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weitere medien: Omankowsky, Manfred || Alltag unterm Hakenkreuz || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Nicolai, Fiona, Cyrill, Loritta, Lisette, Lillith (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3:56 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1478
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audio interview Swingjugend (Manfred Omankowsky)
Manfred Omankowsky kaufte illegal amerikanische Swing- Platten und traf sich mit anderen zum Musik hören in verschiedenen Lokalen. Dort blieben sie bis die Polizei anrückte.
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weitere medien: Omankowsky, Manfred || Jugendorganisation || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Nicolai, Fiona, Cyrill, Loritta, Lisette, Lillith (web)
sprache: deutsch  | laenge: 6:36 min  | groesse: 6 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1869
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audio interview Anti gegen Hitlerjugend (Manfred Omankowsky)
"Es wurde damit gedroht das man sonst in die Plicht-HJ kommt........."
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weitere medien: Omankowsky, Manfred || Jugendorganisation || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Nicolai, Fiona, Cyrill, Loritta, Lisette, Lillith (web)
sprache: deutsch  | laenge: 12:5 min  | groesse: 11 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1566
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audio interview Swingjugend in der Marine (Manfred Omankowsky)
Durch Zufall hörte Herr Omankowsky Leute bei der Marine über Swingjugend sprechen. Er schloss sich der Gruppe an, er übersetzte englischsprachige Texte frei ins deutsche.
deutsch: download
weitere medien: Omankowsky, Manfred || 2. Weltkrieg || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Nicolai, Fiona, Cyrill, Loritta, Lisette, Lillith (web)
sprache: deutsch  | laenge: 2:15 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1553
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audio interview Marine Dienstreise nach Berlin (Manfred Omankowsky)
"Hab beschlossen mich abzusetzten, in Berlin zu bleiben......"
deutsch: download
weitere medien: Omankowsky, Manfred || Zerschlagung der Demokratie || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Nicolai, Fiona, Cyrill, Loritta, Lisette, Lillith (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:45 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 03.12.2006  | media-hits: 1542
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audio interview Aufenthalt im Harz, Kriegsende (Gisela Schuster)
Frau Gisela Schuster erzählt von ihrem Vater der aus unerklärlichen Gründen nicht zum wehdienst berufen wurde.1943 zog die Familie nach Wernigerode/Harz um der Gefangenschaft der Russen zu entgehen.
deutsch: download
weitere medien: Schuster, Gisela || Kriegsende/Flucht || 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Raul Kristen, Benedict Fellmer, Roy Sommer, August Safner, Antoine Guérin
sprache: deutsch  | laenge: 4:17 min  | groesse: < 1 MB
format: _1943_harz,_vater,_kriegsende  | datum: 02.12.2006  | media-hits: 817
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audio interview Familie (Dr. Heinrich Frickel)
Nach dem dem Krieg ließen sich die Eltern scheiden und Herr Frickel verließ Berlin und ist nach Westdeutschland auf ein Dorf geszogen. Seine Mutter heiratete nochmals.
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weitere medien: Frickel, Heinrich || Kriegsende/Flucht || Nach 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Emil Molt Schule 12. Klasse (web)
sprache: deutsch  | laenge: 3:44 min  | groesse: 3 MB
format: mp3  | datum: 29.11.2006  | media-hits: 1781
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audio interview Jugend in der HJ (Heinz Cornelius)
Heinz Cornelius erzählt von seiner Jugendzeit in der HJ.
deutsch: download
weitere medien: Cornelius, Heinz || Alltag unterm Hakenkreuz || Jugendorganisation || 1942 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Jin-A Shim, Marleen Deschner, Janina Stadler, Norma Kemper (web)
sprache: deutsch  | laenge: 2:15 min  | groesse: 2 MB
format: mp3  | datum: 22.11.2006  | media-hits: 2033
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audio interview Lehrzeit (Heinz Cornelius)
Während seiner Ausbildung als Feinmechaniker bei Meister Fritz Nitschke kommt Heinz Cornelius zunächst unwissend mit der Anton-Saefkow-Widerstandsgruppe in Kontakt.
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weitere medien: Cornelius, Heinz || Widerstand || 1943 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Jin-A Shim, Marleen Deschner, Janina Stadler, Norma Kemper (web)
sprache: deutsch  | laenge: 5:00 min  | groesse: 4 MB
format: mp3  | datum: 22.11.2006  | media-hits: 1682
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audio interview Reichspogromnacht (Heinz Cornelius)
Als 10jähriges Kind erlebte Heinz Cornelius die Plünderung eines jüdischen Schokoladengeschäfts in Berlin Neukölln.
deutsch: download
weitere medien: Cornelius, Heinz || Alltag unterm Hakenkreuz || Verfolgung || 1938 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Jin-A Shim, Marleen Deschner, Janina Stadler, Norma Kemper (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:50 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 22.11.2006  | media-hits: 1686
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audio interview Luftangriffe auf Berlin (Heinz Cornelius)
Heinz Cornelius erleutert das Vorgehen der Alliierten bei den Luftangriffen und beschreibt das Verhalten der Menschen in seinem Bezirk.
deutsch: download
weitere medien: Cornelius, Heinz || 2. Weltkrieg || 1944 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Jin-A Shim, Marleen Deschner, Norma Kemper, Janina Stadler
sprache: deutsch  | laenge: 4:06 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 22.11.2006  | media-hits: 1913
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audio interview Das Leben nach 1945 in 4 Sektoren (Heinz Cornelius)
"Alles was an Material in diesem Teil der Stadt zu demontieren war, wurde abgebaut und ging Richtung Osten. Was die Westmächte mit ihren Bomben in all den Jahren nicht geschafft hatten, mit ihren 10 000 von Bomben nicht erreicht hatten, wurde jetzt demontiert und abtransportiert."

(Heinz Cornelius)
deutsch: download
weitere medien: Cornelius, Heinz || Sonstiges || Nach 1945 || ZeitzeugInnen des NS-Regimes
team: Jin-A Shim, Marleen Deschner, Norma Kemper, Janina Stadler (web)
sprache: deutsch  | laenge: 02:0 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 22.11.2006  | media-hits: 1814
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audio interview Volksempfänger (Werner Eckert)
Eine der wichtigsten Propagandamedien war der Volksempfänger auch Göbbelsschnauze genannt.
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weitere medien: Eckert, Werner || Zerschlagung der Demokratie || ZeitzeugInnen des NS-Regimes || 1933
weitere infos  www.emil-molt-schule.de
team: 12. Klasse der freien Waldorfschule Emil-Molt-Schule in Berlin-Zehlendorf (web)
sprache: deutsch  | laenge: 1:36 min  | groesse: 1 MB
format: mp3  | datum: 14.11.2006  | media-hits: 1935
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43 themen
  
Knorr, Lorenz
Kolenik, Lipej
Zablatnik, Ana
Verdel, Romana
Schulz, Erwin
Dušek, Veroslav
Rach, Elli
Bab, Werner
Tokarska-Kaszubowa, Stefania
Chrushynski, Hendryk
Nowavzyk, Wladislav
Hoffmann, Urszula
Ledermann-Rodbell, Barbara
Reimann, Barbara
Burger, Adolf
Pick-Goslar, Hannah Elisabeth
Fischer, Franz Josef
Hinenberg, Pola
de Ruiter, Gerard
Snep, Peter Josef
Iwakin, Anatoli Abramowitsch
Crüger, Reinhart Berthold
Ebert, Dorit
Menger, Truus
Sylten, Walter
Omankowsky, Manfred
Kann, Ludwig
Müncheberg, Hans
Schuster, Gisela
Frickel, Heinrich
Cornelius, Heinz
Lammel, Inge
Kaufhold, Marianne
Rentmeister, Elsa
Claessens, Karina
Siebner, Margit
Rinne, Karl-Heinz
Eckert, Werner
Schmid, Fritz
Schwersenz, Jizchak
Mehling, Waltraud
Rewald, Ilse
Deutschkron, Inge
Familie von Lorenz Knorr (Lorenz Knorr)
"Wir waren gewarnt" (Lorenz Knorr)
Linke Gruppen und Parteien in der Tschechoslowakei (Lorenz Knorr)
Politische Aufklärung über den Natiionalsozialismus (Lorenz Knorr)
Schlachten gegen Nazis (Lorenz Knorr)
Politische Bildung (Lorenz Knorr)
Sabotageaktionen (Lorenz Knorr)
Widerstand in der Wehrmacht (Lorenz Knorr)
Geheimschrift (Lorenz Knorr)
Soldat in Afrika (Lorenz Knorr)
Verletzung und Ausbildung zum Funker (Lorenz Knorr)
Beziehungen zwischen Männer und Frauen im Widerstand (Lorenz Knorr)
Kriegsende (Lorenz Knorr)
Gründe für den Widerstand (Lorenz Knorr)
Anschluss Österreichs und erste Verfolgung (Lipej Kolenik)
Erster Kontakt mit Partisanen (Lipej Kolenik)
Wer unterstützte die Partisanen? (Lipej Kolenik)
Musterung und einzug in die Wehrmacht (Lipej Kolenik)
Beitritt zu den Partisanen (Lipej Kolenik)
Probleme bei den Partisanen (Lipej Kolenik)
Aufgaben bei den Partisanen (Lipej Kolenik)
Vermittlung von Informationen (Lipej Kolenik)
Kinder als Boten (Lipej Kolenik)
Die Befreiung und ihre Bedeutung heute (Lipej Kolenik)
Nachkriegszeit und Erinnerungspolitik (Lipej Kolenik)
Verbot der slowenischen Kultur (Ana Zablatnik)
Aufgaben im Widerstand (Ana Zablatnik)
Leben in Angst (Ana Zablatnik)
Erste Widerstandsaktion im Dorf (Ana Zablatnik)
Wunsch zu den Partisanen zu gehen (Ana Zablatnik)
Greueltaten der Wehrmacht (Ana Zablatnik)
Ihr späterer Ehemann dessertiert (Ana Zablatnik)
Im Gefängnis (Ana Zablatnik)
Schlechte Bedingungen im Gefängnis (Ana Zablatnik)
Razzia nach einem Gefängnisaufstand (Ana Zablatnik)
Kurz nach dem Krieg (Ana Zablatnik)
Diskriminierung von Slowenen nach dem Krieg (Ana Zablatnik)
Ihre Generation (Ana Zablatnik)
Verhaftung ihrer Familie (Romana Verdel)
Massenverhaftung und Deportation (Romana Verdel)
Versteck im Erdkeller (Romana Verdel)
Versteckt mit PartisanInnen in Bunkern (Romana Verdel)
Zurück in Kärnten (Romana Verdel)
Erschießung von Partisanen (Romana Verdel)
Diskriminierung von Slowenen nach denm Krieg (Romana Verdel)
Hass gegen die Deutschen (Romana Verdel)
Schule und Unterernährung (Erwin Schulz)
Arbeitersportverein (Erwin Schulz)
Inflation (Erwin Schulz)
Politische Bildung (Erwin Schulz)
Weltwirtschaftskrise und SA-Attakten auf das Ferienlager (Erwin Schulz)
Illegalisierung des Arbeitersportvereins "Fichte" (Erwin Schulz)
Gefängnis Luckau (Erwin Schulz)
Ankunft im KZ Börgermoor (Erwin Schulz)
Tagesablauf im KZ Börgermoor (Erwin Schulz)
Gestapoverhöre und Freilassung (Erwin Schulz)
Musterung und Wehrdienst (Erwin Schulz)
Batallion 999 (Erwin Schulz)
US-Gefangenschaft und Ende des Krieges (Erwin Schulz)
Politische Aktivitäten nach dem Krieg (Erwin Schulz)
Familie (Veroslav Dušek)
Deportation (Veroslav Dušek)
Zustände in den Lagern (Veroslav Dušek)
Kriegsgeschehnisse (Veroslav Dušek)
Bevorstehende Befreiung (Veroslav Dušek)
Heimat (Karina Claessens)
Hitlerjugend (Karina Claessens)
Sprachlosigkeit (Karina Claessens)
Diffuse Gefahr (Karina Claessens)
Erster Fluchtversuch (Karina Claessens)
Hunger und Krankheit (Karina Claessens)
Von Stolpe nach Berlin 1 (Karina Claessens)
Von Stolpe nach Berlin 2 (Karina Claessens)
Familienfotos (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Kindheit und Einmarsch in Polen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Einmarsch der Deutschen und die Umsiedlung in andere Wohnungen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Aufteilung Polens und Wohnungen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Straßenbahnen in Poznan (Posen) (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Hitlerjugend (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Alltag (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Geheimes Lernen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Lebensmittelversorgung (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Widerstandsgruppen (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Befreiung von Poznan (Posen) (Stefania Tokarska-Kaszubowa)
Einzug der Wehrmacht (Hendryk Chrushynski)
Behandlung durch die SS (Hendryk Chrushynski)
Verhaftung und Pfadfinder (Hendryk Chrushynski)
KZ-Großrosen (Hendryk Chrushynski)
Lager Lichterfelde (Hendryk Chrushynski)
Essen im Lager Lichterfelde (Hendryk Chrushynski)
Erdbeerladung (Hendryk Chrushynski)
Verhältnis zwischen Gefangene und Bevölkerung (Hendryk Chrushynski)
Beschreibung des Lagers und Todesmarsch (Hendryk Chrushynski)
Arbeitseinsätze und Todesmarssch (Hendryk Chrushynski)
Todesmarsch (Hendryk Chrushynski)
Todesmarsch und Befreiung (Hendryk Chrushynski)
Als welche Nationalität fühlten Sie sich damals? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Wie haben Sie Ihre Kindheit erlebt? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Umzug von Berlin nach Amsterdam (Barbara Ledermann - Rodbell))
Haben Sie Anne Frank durch Margot Frank kennengelernt? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Was änderte sich als der Krieg begann? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Können Sie sich an den letzten Kontakt mit Ihren Eltern erinnern? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Können Sie sich an den Moment der Kapitulation erinnern? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Wie gefiel Ihnen die Anne Frank-Aussstellung? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Was hat sie am meisten berührt? (Barbara Ledermann - Rodbell))
Besatzung Niederlande. Beginn Judenverfolgung (Gerard de Ruiter)
KZ Lichterfelde. Zwangsarbeit in Berlin (Gerard de Ruiter)
Zwangsarbeit in Berlin. Krankheit, Solidarität (Gerard de Ruiter)
Der Kapo im KZ Lichterfelde (Gerard de Ruiter)
Flucht eines Häftlings. Folter und Mord in Lichterfelde (Gerard de Ruiter)
Alltag im KZ Lichterfelde (Gerard de Ruiter)
Das Ende des Krieges in Berlin. Beginn des Todesmarsches (Gerard de Ruiter)
Flucht vom Todesmarsch. Rückkehr in die Niederlande (Gerard de Ruiter)
Die Gedenkstätte Lichterfelde. Herr de Ruiter als Zeitzeuge (Gerard de Ruiter)
Der Vater war Kommunist (Franz Josef Fischer)
Fusstritte, Cliquen, Sonntage (Franz Josef Fischer)
"Schutzhäftling" der SS (Franz Josef Fischer)
Die SS-Leute (Franz Josef Fischer)
Fluchtversuche und Sabotage im KZ (Franz Josef Fischer)
Gute Posten gehabt (Franz Josef Fischer)
Befreiung und Neuanfang als Schirmverkäufer (Franz Josef Fischer)
Freiberg/Sachsen und Mauthausen (Pola Hinenberg)
Überführung und Deportation nach Amersfoort (Peter Josef Snep)
Politische Arbeit im Londoner Exil (Dr. Inge Lammel)
zeitzeugengeschichte-homepage und lebensgeschichten

hier ist dann auch schon die erste seite, die dieses jahr einen grimme-online-award erhalten hat. dabei handelt es sich um eine seite, die aus interviews mit zeitzeugen besteht. vor allen dingen mit menschen, die das dritte reich miterlebt haben. das besondere an dieser seite ist, dass die interviews schülerInnen geführt haben und sie so bearbeitet haben, dass sie ins internet gestellt werden können.



dort sind sie nachzulesen, zu hören und weitere informationen zu bekommen. dieses projekt erscheint umso wertvoller, je weniger zeitzeugen aus dieser zeit noch leben. letztendlich waren auch die vielen verschiedenen zeitzeugenprojekte mit ein auslöser für die weitere etablierung des biografischen schreibens.



doch besonders sinnvoll finde ich, dass vor allen dingen junge menschen, menschen erleben, die unter ganz anderen lebensbedingungen aufgewachsen sind, vielfältige lebensgeschichten haben und davon erzählen. es ist noch einmal ganz anders ein buch über bestimmte lebensgeschichten zu lesen oder einer leibhaftigen person gegenüberzusitzen und von ihrem leben zu hören. bei solchen kontakten besteht auch immer die möglichkeit nachzufragen und zu diskutieren. sicherlich eine wunderbare ergänzung zum geschichtsunterricht. die homepage ist zu finden unter: http://www.zeitzeugengeschichte.de/



übrigens brachte in diesem zusammenhang die süddeutsche zeitung in ihrer letzten wochenendausgabe ein lange interview mit der schriftstellerin judith kerr, die berühmt wurde durch ihr buch “als hitler das rosa kaninchen stahl”. das buch ist sehr zu empfehlen, da es die erlebnisse eines mädchens in der zeit des dritten reiches schildert. judith kerr sagte, sie habe das buch auch für ihre kinder geschrieben, damit sie wüssten, was sie erlebt habe. der versuch ist gelungen und auch ein beispiel für biografisches schreiben.



(Weblog Schreibschrift 14. Juni 2008)
16.06.2008  hits: 1364

Erlebte Gescichte - Lebendig gestalten

m Rahmen des Projektes 'Erlebte Geschichte - Lebendig gestalten' haben Jugendliche und Erwachsene aus Berlin das Internetportal www.zeitzeugengeschichte.de mit Inhalt gefüllt. Das Projekt will an die Themen 'Erinnern', 'Gedenken' und an das Wissen um die Zeit des Nationalsozialismus auf der Ebene der Alltagserfahrungen heranführen und durch eine Reflexion der deutschen Geschichte Rechtsextremismus und Rassismus entgegenwirken. Die Jugendlichen und Erwachsenen haben seit Mai 2006 Zeitzeugnisse per Video und Audio aufgenommen, die sie als Themenclips auf der Webseite veröffentlichen.



Zusätzlich können Jugendliche, Bildungseinrichtungen, Schulen, Geschichtswerkstätten und Interessierte Interviews mit Zeitzeug/innen hochladen und somit das Internetportal lebendig mitgestalten. Ein von Metaversa erstellter Leitfaden erklärt die wichtigen Schritte von der Interviewführung bis hin zur Veröffentlichung im Portal.



Verschiedene Themenclips können für nichtkommerzielle Zwecke heruntergeladen und verwendet aber nicht verändert werden.



(Stiftung Digitale Chancen, Juni 2007)
23.08.2007  hits: 785

Erlebte Gescichte - Lebendig gestalten

Das Projekt


Jugendliche und junge Erwachsene und ZeitzeugInnen begegnen sich im Interview. Sie bearbeiten die Interviews und produzieren Hörbeiträge und Videoclips. Sie veröffentlichen ihre Beiträge im Internet im Rahmen der Website "Erlebte Geschichte - Lebendig gestalten" (www.zeitzeugengeschichte.de).



Die Idee


Mit dem Projekt "Erlebte Geschichte - Lebendig gestalten" wurde ein Zeitzeugenportal geschaffen, das erzählte Geschichten im Internet festhält und für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Jugendliche und junge Erwachsene interviewen ZeitzeugInnen. Die Ergebnisse dieser Begegnung werden im Internet veröffentlicht. Das Internetportal wird zu einer virtuellen Bibliothek erlebter Zeitgeschichte. Interessierte können Beiträge hoch- und runter laden.



(Jugendnetz Berlin Juli 2007)
23.08.2007  hits: 1252

Präsentation des Portals zeitzeugengeschichte.de

Das neue Internetportal www.zeitzeugengeschichte.de wird am 23. November 2006 in Berlin im Anne Frank Zentrum der Öffentlichkeit vorgestellt



Das Portal ist ein Ergebnis des Projektes "Erlebte Geschichte - Lebendig gestalten" und versteht sich als eine Austauschseite für hör- und sehbare Zeitzeugnisse des NS-Regimes.



Seit Mai 2006 haben Jugendliche und Erwachsene aus Berlin die Zeitzeugnisse per Video und Audio aufgenommen. Die produzierten Themenclips können für Bildungs- und Aufklärungsarbeit genutzt werden. Weiterhin sind interessierte Jugendliche, Aktive aus Bildungseinrichtungen und Geschichtswerkstätten eingeladen, ebenfalls Interviews mit ZeitzeugInnen ihres Umfelds auf dem Portal einzustellen und somit an der Gestaltung des neuen Portals mitwirken.



Metaversa e.V. - Verein für Medien, Bildung und Kultur, der das Projekt entwickelt hat, stellt einen Leitfaden zur Verfügung, in dem das notwendige technische Wissen, Interviewtechniken, Infos über die Erstellung von Audio- und Videomaterial und Upload von Dateien erklärt werden.



Ziel des Projektes ist " an das Thema Erinnern, Gedenken und das Wissen um die Zeit des Nationalsozialismus auf der Ebene der Alltagserfahrungen heranzuführen. Durch eine Reflexion der deutschen Geschichte arbeiten wir gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Jugendliche und Erwachsene können anhand des Projektes Medienkompetenz erlangen und befähigen Jugendliche zu selbstständigem Handeln. In der Begegnung der Generationen lernen Jugendliche Geschichte konkret kennen. Das mündliche Erzählen individueller Erlebnisse gibt den Jugendlichen einen Einblick in historische Zusammenhänge und darüber, wie sich diese konkret auf das Alltagsleben der damaligen Generationen ausgewirkt haben. Die Zeitzeug/innen finden Kontakt zu Jugendlichen, die ihnen zuhören. Die mündlichen Erzählungen als überlieferte Geschichte finden durch die Veröffentlichung im Internet eine weitere Würdigung.



(OWL Vielfalt, 09.11.2006)
23.08.2007  hits: 964

Erlebte Gescichte - Lebendig gestalten

Der Verein für Medien, Bildung und Kultur – Metaversa e. V. – hat es sich zur Aufgabe gemacht, Geschichte lebendig zu gestalten. Seit Mai 2006 wird im Rahmen des Projekts „Erlebte Geschichte-lebendig gestalten“ Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Interessierten die Möglichkeit geben, Video- und Audiointerviews mit NS-Zeitzeugen zu führen und diese anschließend im Internet zu veröffentlichen. Die zwei bis zehnminütigen Themenclips werden mit einer kurzen Inhaltsangabe und einem Lebenslauf versehen und dann aufs Web-Portal gestellt. Die Themenclips dienen keinen kommerziellen Zwecken, sondern sollen allen Interessierten erlebte Geschichte zugänglich machen. Die Intention des Projekts ist es, auf der Grundlage von Alltagserfahrungen, ein Bewusstsein für die Zeit des Nationalsozialismus zu schaffen und anhand von Zeitzeugenberichten die deutsche Geschichte zu reflektieren. Das mündliche Erzählen von Geschichte gibt einen Einblick in historische Zusammenhänge und verdeutlicht ihre Auswirkung auf das Alltagleben der Betroffenen. Neben der Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte sollen die Jugendlichen eine gewisse Medienkompetenz erlangen und selbstständiges Arbeiten lernen.



In einem Leitfaden, der als PDF-Dokument heruntergeladen werden kann, sind alle wichtigen Schritte zur Erstellung eines gelungenen Interviews beschrieben. Die Themen reichen von Interviewtechniken, Oral History und einem geschichtlichen Überblick über technische Informationen wie Erstellung von Audio- und Videomaterial sowie Schnitt bis hin zum Einstellen ins Netz. Die Projektleiterin Birgit Marzinka sieht das Internetportal langfristig als bundesweite Austauschseite für hör- und sehbare Zeitzeugenberichte und die Veröffentlichung der Interviews als Würdigung der Betroffenen.



(Damals Geschichte Online, 20.06.2007)
23.08.2007  hits: 896

Erlebtes erzählen

Berlin (ddp). «Die Judenjöre soll verrecken», hört Margit Siebner den Blockwart noch heute rufen. Ihre Erinnerungen sind wach. Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre, als sich die Halbjüdin in Berlin vor den Nazis verstecken musste und als Laufmädchen in einer Fabrik Schutz fand. Margit Siebner ist es wichtig, von dieser Zeit zu erzählen. «Man kann die eigene Vergangenheit besser verarbeiten und Probleme zwischen den Generationen lösen», sagt die Zeitzeugin.



Seit zehn Jahren gehört die 74-Jährige der Berliner Zeitzeugenbörse an. Mit ihrer Lebensgeschichte geht sie in Schulen und Universitäten. Dort hört sie immer wieder, dass viele Menschen ihrer Generation die Vergangenheit totschweigen. «Viele haben Schuldgefühle oder Angst, dass alte Wunden aufbrechen», erklärt Margit Siebner. Dabei weiß die noch berufstätige Psychologin aus ihrer eigenen Praxis, wie befreiend und rleichtend der offene Dialog sein kann.



(abacho.de, 24.08.2006)
16.11.2006  hits: 1821

Zeitzeugenprojekt

Wie haben die Menschen während des Nationalsozialismus gelebt? Wie stellte sich ihr Alltag dar? Wie erlebten die Menschen die Deportation der Juden? Das alles sind Fragen, auf die ein Zeitzeugenprojekt in Berlin Antworten sucht.



Aufdecken von Alltagsgeschichte


Vor allem solche "alltägliche" Erlebnisse und Begebenheiten sind es, die durch Gespräche mit Zeitzeugen aufgedeckt werden können. Durch den direkten Bezug zur eigenen Umwelt ergibt sich außerdem die Chance, etwas mehr über seine eigene Heimat oder die Generation seiner Groß-und Urgroßeltern zu erfahren. Vor allem die Zeit des Nationalsozialismus ist aus heutiger Sicht interessant, denn noch gibt es Menschen, die diese Epoche deutscher Geschichte miterlebt haben.



Exil-Club
16.11.2006  hits: 1657

'Schulbücher alleine reichen nicht aus'
Im Pankower Jugendclub »JUP« sitzen drei Mädchen konzentriert vor den Computerbildschirmen. Immer wieder sehen sie die Interviews mit zwei alten Damen an, die sie zu thematischen Schnipseln verarbeiten. Die Mädchen sind die ersten Teilnehmerinnen des Projekts »Erlebte Geschichte – Lebendig gestalten«, das zum Ziel hat, thematisch geordnete Zeitzeugeninterviews auf Video und Audio für ein stetig wachsendes Internetportal zu erarbeiten.

("Neues Deutschland" vom 3. November 2006)

06.11.2006  hits: 1925

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