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San José de Apartadó

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ist ein Dorf in Urabá, im Nordwesten Kolumbiens an der Grenze zu Panamá. Die Gemeinde hat sich 1997 zur Friedensgemeinde erklärt, die ausserhalb des bewaffneten Konflikts steht. Sie hat sich verpflichtet, ... mehr

1 ausgabe
ausgabe nr_30 Der einzige Weg
Der einzige Weg
Seit über 40 Jahren wütet in Kolumbien ein bewaffneter Konflikt, bei dem es um die Kontrolle von Land und Territorien geht. Die Akteure sind die Guerilla, paramilitärische Gruppierungen und der Staat. Die Leidtragende ist meist die Zivilbevölkerung auf dem Land.

San José de Apartadó liegt in der strategisch und ökonomisch wichtigen Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens. Die Einwohnerinnen des Ortes ... weiter
laenge: 77 min  | datum: 16-02-2007  | video-hits: 4.356
kurzdoku Menschenrechte verteidigen in Kolumbien
Menschenrechte verteidigen in Kolumbien
24.04.2010, Berlin - Kundgebung für die 41 Gewerkschafter, die im Jahr 2009 in Kolumbien ermordet wurden.
Eine Mitarbeiterin von Kolko spricht über die Schwierigkeiten, denen sich MenschenrechtsverteidigerInnen in Kolumbien gegenüber sehen. Sie stellt die "Internationalen Kampagne für das Recht, die Menschenrechte zu verteidigen" vor.
laenge: 5 min  | datum: 12.05.2010  | video-hits: 108
kurzdoku San José de Apartadó
San José de Apartadó
29minütiger Fernsehbeitrag über die Friedensgemeinde San José de Apartadó, im Nordwesten Kolumbiens. Die Gemeinde hat sich 1997 als allen bewaffneten Gruppen gegenüber neutral erklärt. Seitdem wurden 163 Gemeindemitglieder ermordet. In dem Beitrag erzählt die Friedensgemeinde von dem letzten grossen Massaker, das am 21. Februar 2005 stattfand, als Soldaten der kolumbianischen Armee und Paramilitärs 8 ... weiter
laenge: 29 min  | datum: 03.02.2006  | video-hits: 1.628
3 texte
Captura de 15 militares por masacre in San José de Apartadó
La decisión fue provocada por el testimonio de Jorge Luis Salgado,
un ex paramilitar que acusó a los uniformados de asesinar, en asocio
LOS NIÑOS ESTABAN DEBAJO DE LA CAMA. LA NIÑA ERA MUY  
SIMPÁTICA, DE UNOS 5 O 6 AÑOS Y EL PELADITO TAMBIÉN ERA CURIOSITO  
(...) PROPUSIMOS A LOS COMANDANTES DEJARLOS EN UNA CASA VECINA PERO  DIJERON QUE ERAN UNA AMENAZA, QUE SE VOLVERÍAN GUERRILLEROS EN EL  FUTURO...
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Once años del asesinato de Isidro Segundo Gil Gil
Colombia, Carepa, Uraba Antioqueño. Transcurrían las 10.15 de la mañana del 5 de
diciembre de 1986 cuando fue asesinado dentro de las instalaciones de la planta de
Coca Cola el compañero Isidro. Era una muerte anunciada; Ariosto Milán Mosquera,
gerente de la planta, había expresado...
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TRIBUNAL PERMANENTE DE LOS PUEBLOS
SESIÓN SOBRE EMPRESAS TRANSNACIONALES
Y DERECHOS DE LOS PUEBLOS EN COLOMBIA - 2006 - 2008
Primera audiencia
DICTAMEN DEL...
1. INTRODUCCIÓN

El Tribunal Permanente de los Pueblos establecido en 1979 como sucesor de los Tribunales Russell sobre Vietnam (1966-1967) y sobre las dictaduras de América Latina (1974-1976), tiene como su vocación y Estatuto dar visibilidad y calificar en términos de derecho todas...
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Kolumbien
Lebensmittelindustrie in Kolumbien
Streik der Zuckerrohrarbeiter
Sinaltrainal
TPP Sektion Kolumbien
Menschenrechte verteidigen in Kolumbien
San José de Apartadó
Solidarität mit Indymedia-Kolumbien
Unter den Ermordeten sind die GewerksschafterInnen Leonidas Gómez, Führer der Angestellten der Citybank; Carlos Burbano aus dem Gesundheitswesen sowie die LehrerInnen Carmen Cecilia Carvajal und Gildardo Gómez. (de.indymedia.org)
20.03.2008  hits: 3604
Kolumbien: Morde für Palmöl
Internationale NGO´s haben in Kolumbien bereits 113 Morde in den Flussgebieten Curvaradó und Jiguamiandó, Chocó-Region, dokumentiert. Die Morde wurden von Paramilitärs begangen, die auf diese Weise für die Unternehmen "Land besorgen", das im Besitz afro-kolumbianischer Gemeinden ist. Herausragend ist dabei die Tatsache, dass die paramilitärischen Gruppen bei ihren Morden von der 17. Brigarde der kolumbianischen Armee unterstützt werden.
18.09.2007  hits: 3001
Mord in San José
am 14. Juli wurde erneut ein MItglieder der Friedensgemeinde, Dairo Torres, von Paramilitärs ermordet.
16.07.2007  hits: 2653
Erneut Mord in Apartadó/Urabá
Am 14. Mai wurde der Bauernsprecher Francisco Puerta aus der Gemeinde San José ermordet.
16.05.2007  hits: 2772
Humanitäre Zonen - zonas humanitarias
beschreibung der Humanitären Zonen in "Noche y Niebla"
15.05.2007  hits: 2577
Kolumbien: Demokratie und 'Plan Colombia'
'Plan Colombia' ist der Name eines "Pro-Demokratie"-Hilfspaketes der USA für Kolumbien. Der Plan entstand im Jahre 1999. Erklärtes und oberstes Ziel war es, dem kolumbianischen Drogenhandel ein Ende zu setzen. Wie sich später herausstellte, war die Niederschlagung der Guerillabewegung ein weiteres Ziel des Planes. (Znet.de - Hector Mondragon)
22.01.2007  hits: 3626
Alle Märkte stabil
Einblicke in die Geschäfte kolumbianischer Paramilitärs nach ihrer "Demobilisierung"
Was alle wissen und Kolumbiens Regierung mit nicht zu erschütternder Gewissheit leugnet, enthüllt jetzt das Laptop von Jorge Cuarenta, einem der einflussreichsten Chefs der Paramilitärs: Einige der angeblich 30.000 demobilisierten Kämpfer der rechten Milizen waren kurzfristig angeworbene Außenstehende. Der Kern der Truppe ist weiter aktiv, auch militärisch. (Torsten Otto - telepolis)

18.10.2006  hits: 4804
Falscher "Terror" in Kolumbien
Wie am Wochenende bekannt wurde, hat die kolumbianische Armee eine Serie von Terroranschlägen inszeniert, um Erfolge im Kampf gegen die linken Rebellen vorzuweisen. (Sven Schuster - www.readers-edition.de)
13.09.2006  hits: 1541
Colombia: Rosy picture belies stark problems
The Colombian military, which receives hundreds of millions of dollars annually in U.S. aid, gives special cause for concern. There have been scores of allegations, described as credible by the U.N. High Commissioner for Human Rights and local authorities, that the Army"s 4th Brigade has executed civilians and dressed the corpses as guerrillas so that they could record them as killed in combat.
26.08.2006  hits: 4152
Colombia: Rosy picture belies stark problems
The Colombian military, which receives hundreds of millions of dollars annually in U.S. aid, gives special cause for concern. There have been scores of allegations, described as credible by the U.N. High Commissioner for Human Rights and local authorities, that the Army"s 4th Brigade has executed civilians and dressed the corpses as guerrillas so that they could record them as killed in combat.
26.08.2006  hits: 1355
Kolumbianischer Journalist ermordet
Die internationale Journalistenvereinigung IFJ verurteilte die Tat am Freitag scharf. Atilano Pérez sei für seinen investigativen Journalismus bekannt gewesen. Vergangenen Sonntag habe er zum letzten Mal über Korruption und Kriminalität berichtet, schreibt der Verband. In der Sendung habe Pérez mehreren Lokalpolitikern vorgeworfen, sich von rechtsgerichteten Paramilitärs finanzieren zu lassen.
26.08.2006  hits: 1470
Threat against Hollmann Morris
Colombian journalist Hollman Morris, director of the television programme "Contravía", has complained to FLIP about the circulation of a video from an organization calling itself the "Social Front for Peace" ("Frente Social por la Paz", FSP), accusing him of being an international spokesman for the Revolutionary Armed Forces of Colombia (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia, FARC), the country's largest guerrilla group.
26.08.2006  hits: 3536
Drohung gegen Hollmann Morris
Der kolumbianische Journalist Hollmann Morris, herausgeber des Magazins contravía wird zusammen mit Gloria Quartas, Javier Giraldo und Álvaro Leyva in einem von einer neuen paramilitärischen Gruppierung verteilten Video bedroht. Sie werden in dem Video als "Sprecher der FARC" bezeichnet. Mit der FARC in Verbindung gebracht zu werden bedeutet in Kolumbien eine akuke Lebensbedrohung.
26.08.2006  hits: 747
Neue Massaker-Drohungen
Am 22. August um 10 Uhr wurden in San José drei Personen Zeugen eines Dialogs, den Polizisten und Soldaten führten. In diesem Gespräch sprachen sie von einem Massaker in San Josesito, das sie gerade planten.
25.08.2006  hits: 845
Kolumbianische Polizei überfällt Slum - Baby stirbt
Aguablanca ist ein Außenbezirk von Cali, in dem 600.000 Menschen in extremer Armut leben. Die meisten der Bewohnerinnen leben dort, weil sie von ihrem Land vertrieben wurden.
07.08.2006  hits: 1015
Auf dem rechten Auge blind
Ein internationales Gericht hat den kolumbianischen Staat wegen vergangener Massaker paramilitärischer Gruppen für schuldig befunden. Deren Treiben geht trotz des Friedensprozesses weiter (Tommy Ramm -tp)
05.08.2006  hits: 5337
Kolumbien: Krise der Menschenrechte
Eine kleine Oberschicht dominiert Kolumbien seit Jahrzehnten, hat ein ausschliessendes politisches System etabliert und der Armee freie Hand zur Bekämpfung der "Subversion" erteilt. Jegliche Bemühungen um soziale Gerechtigkeit und die Einforderung der verfassungs-mässig garantierten Rechte gelten als "subversiv". (...) Ein weiteres Beispiel für diese systematische Gewalt zur Aufrechterhaltung des status quo lieferte der Streik der öffentlichen Angestellten im Oktober 1998. Während der dreiwöchigen Arbeitsniederlegung wurden sieben Gewerkschafter, darunter der Vizepräsident des Gewerkschaftsdachverbandes CUT, Jorge Ortega, ermordet.
14.02.2006  hits: 4728
Massaker am 23.2.2005
Testigos, que vieron cuando se llevaron a Luis Eduardo y su familia, han se?alado que hubo detención, interrogatorio, torturas y posterior asesinato a garrotazos, por las se?ales que se encontraron en los cuerpos, a pesar de lo decompuestos que estaban y comidos de los animales. Luis Eduardo, su compa?era e hijo fueron arrojados en el campo, situación que dificultó su hallazgo. La cabeza del ni?o se encontró a varios metros del resto, porque fue desprendida con los garrotazos. (...)
07.02.2006  hits: 641
Exodus aus San José am 1.4.2005
Was die Regierung macht, ist masslos: Das Heer hat ein Massakter an 8 Menschen verübt und schickt uns anschliessend die Polizei um angeblich unserer Probleme zu lösen und Sozialarbeit zu verrichten, offensichtlich die 4 Treffen vergessend, die wir mit dem Vizepräsidenten hatten.
Angesichts dieser Situation sehen wir, dasss es im Moment keinen Sinn hat, mit der Regierung in Dialog zu treten. Wir verhanden schon seit zwei Jahren und ihn diesem Zeitraum haben wir nur immer mehr Agressionen erlebt die zum Ziel haben, unseren Prozess zu zerstören.' (...)

07.02.2006  hits: 519
San José spricht im Fernsehen
Der Film über das Massaker vom 21. Februar 2005 mit den Downloadlinks. Er wurde am 10. Mai 2005 in dem von der EU finanzierten Programm CONTRAVIA veröffentlicht. Die Journalisten, die den Film gemacht haben wurden mit dem Tod bedroht, indem man ihnen Grabkränze schickte.
07.02.2006  hits: 812
Journalisten bedroht
Carlos Lozano, Hollman Morris und Daniel Coronell haben über das Massaker an acht Bewohnern der „Friedensgemeinde“ San José de Apartadó im Verwaltungsbezirk Apartadó (Departement Antioquia) vom 21. Februar 2005 berichtet. Ein Zeuge das Massakers hatte angegeben, dass die Täter sich als Angehörige der Streitkräfte ausgaben. (amnesty international)
07.02.2006  hits: 605
La palma maldita
Un grupo de empresarios, aprovechándose del desplazamiento por la guerra de algunas comunidades negras del Chocó, está ocupando sus tierras. Son más de 26.000 hectáreas, un área equivalente al perímetro urbano de Bogotá, que están utilizándose principalmente para agroindustrias de palma africana.
05.02.2006  hits: 749
?A quién beneficiará la Panamericana?
La llegada al poder de Álvaro Uribe Vélez cristaliza los viejos sue?os de grupos empresariales privados, en particular los antioque?os que vuelven a tomar fuerza. (...) Hoy se ve con claridad que las actuaciones contrainsurgentes no eran contra la guerrilla de las FARC-EP sino contra los pobladores, sujetos de derecho a los que hay que expulsar o controlar, pues el progreso, la inversión privada, la rentabilidad, la ganancia es el verdadero valor de la democracia y el propósito de la impunidad de millares de crímenes de lesa humanidad cometidos en la región.
05.02.2006  hits: 798
Javier Giraldo
entrevista 5.7.2004 - 'Hay muchos más desplazados que los tres millones registrados porque mi experiencia personal me ha mostrado que uno de los grandes temores que tiene el desplazado es identificarse como tal, porque cuando lo hace cree que la persecución va a continuar.'
05.02.2006  hits: 626
friedensgemeinde San José: wieder ein mord
erneut hat die kolumbianische armee in San Jose ein mitglied der friedensgemeinde San José de Apartadó umgebracht. Edilberto Vasquez Cardona wurde am 12.januar 2006 ermordet. er war mitglied des organisationskomitees der friedensgemeinde von San José. (de.indymedia.org)
24.01.2006  hits: 696

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