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Vom 30. Oktober bis 01.November 2008 versuchte das Bundesumweltministerium in Berlin, Atomkraftgegner zu regierungstreuen Anhängern umzuerziehen.
Jochen Stay von X-tausendmal quer erläutert, dass die Anti-Atom-Initiativen sich nicht für die Endlagerpropaganda vereinnahmen lassen. |
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| weitere clips:
Castor 2008 · Anti-Atom
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team: eisbaer kooperative
sprache: deutsch
| laenge: 4:14 min
| groesse: 32 MB
Lizenz CCL A-NC-SA 3.0
| datum: 01.11.2008
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Spitzel gesucht - Polizei versucht Informanten anzuwerben
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Der nächste Castor-Transport nach Gorleben im Herbst wirft seine Schatten voraus. Wie die Bürgerinitiative Umweltschutz jetzt mitteilte, forscht die Polizei offensichtlich in der Anti-Atom-Szene im Wendland nach informellen Mitarbeitern.
09.08.2010 hits: 48
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Gorleben-Gutachten eindeutig umgeschrieben
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Erstmalig liegen jetzt Beweise vor, dass die Kohl-Regierung im Jahr 1983 Einfluss auf die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) genommen hat, um trotz der massiven Zweifel der Fachbehörde an der Eignung Gorlebens als nukleares Endlager das politisch gewünschte Gegenteil in deren Bericht hinein zu diktieren. (de.indymedia.org - Wolfgang Ehmke)
10.09.2009 hits: 12630
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Watt mutt, dat mutt
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Im Frühjahr 1979 brachten die Einwohner des niedersächsischen Wendlandes Pläne zu Fall, in ihrer damals sehr abgelegenen Ecke an der Grenze zur DDR eine Wiederaufbereitungsanlage zu bauen, oder genauer, eine Plutoniumfabrik, wie die Franzosen derlei Einrichtungen weniger schönfärberisch nennen. Der seinerzeitige CDU Ministerpräsident Ernst Albrecht, der sich ansonsten gerne als Folterbefürworter hervor tat, wollte in dem bis dahin stockkonservativen Landkreis einen gigantischen Atomkomplex entstehen lassen, zu dem neben einer Konditionierungsanlage für Atommüll und einem Endlager auch die besagte Fabrik gehören sollte. (Wolfgang Pomrehn - telepolis.de)
31.03.2009 hits: 910
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Wer zahlt für Sanierung von Asse II?
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Berechnungen von Greenpeace auf Basis eines Inventarberichts zeigen, dass gut zwei Drittel der der Radioaktivität in dem maroden Atommüll-Lager Asse II auf das Konto der kommerziellen Stromerzeugung gehen. Offiziell räumen die Stromkonzerne bisher nur ein, für einen kleinen Teil der eingelagerten Strahlenbelastung verantwortlich zu sein. Mit der Argumentation geht es vor allem darum, die Milliardenkosten für die Sanierung des absaufenden "Versuchs-Endlagers" auf die Steuerzahler abzuwälzen. - Ralf Streck, tp
25.02.2009 hits: 1300
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Steuerzahler müssen Atommüllkosten übernehmen
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Die Koalition hat einen Änderungsantrag zum Atomgesetz vorgelegt. Danach sollen die Kernkraftbetreiber von den Kosten, die für das de facto Endlager in Asse entstehen, freigestellt werden. Laut Berliner Zeitung ist im Änderungsantrag der Passus: "Die Kosten für den Weiterbetrieb und die Stilllegung trägt der Bund" enthalten. Bisher galt im Atomgesetz die Regelung, dass die Verursacher zumindest per Gebühren an den Kosten beteiligt werden, die für die Lagerung ihrer Abfälle entstehen. (Matthias Brake - telepolis.de)
27.01.2009 hits: 953
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