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MAHNWACHE DER STREIKENDEN VON CFM

kurzdoku  // deutsch  // 7,62 Min  // 17.11.2011  // Hits: 869

15.11.2011 - Besuch bei der Mahnwache der Streikenden der Charité Facility Management (CFM) vor der SPD Zentrale in Berlin-Wedding

Es ist die zehnte Streikwoche. Eine Handvoll CFM Mitarbeiter_innen stehen Tag und Nacht vor der SPD Zentrale. Sie erzählen, dass sie keine Tarifvertrag haben, alle zu unterschiedlichen Konditionen eingestellt wären und insgesamt zu viel schlechteren Bedingungen arbeiten als ihre Kollegen_innen von der Charité. Die CFM wurde 2006 aus der Charité ausgegliedert. Sie gehört seitdem zu 51% der Charité und zu 49% einem Konsortium aus Dussmann, VAMED und Hellmann.

"Die CFM hat sich in den vergangenen knapp dreieinhalb Jahren zu einem Erfolgsmodell einer öffentlich-privaten Partnerschaft entwickelt,(...) Dank der internationalen Management-Erfahrung von VAMED, Dussmann und Hellmann gelang es, Arbeitsabläufe zu straffen, Prozesse zu vereinfachen und Synergien zu nutzen. (...) Dadurch konnten die Kosten für die Charité gesenkt und gleichzeitig die vorgegebenen Qualitätsstandards erfüllt werden. Insgesamt erzielte die CFM seit Anfang 2006 Einsparungen in Höhe von 90 Millionen Euro." lobte die Pressestelle von VAMED 2009.


weitere Videos: Klassenkampf
weitere Infos: berlin.verdi.de/vera...-fuer-tarifvertraege
Team: Willi Hajek/zen

ausgabe nr_36 Casanare
Casanare
In Casanare, einer Region im Südosten Bogotás, wurden Mitte der 90er Jahre Ölvorkommen entdeckt. Seitdem haben Paramilitärische Truppen in Zusammenarbeit mit dem kolumbianischen Militär 2.600 Menschen umgebracht, um dem Ölkonzern BP Zugang zu den Ölvorkommen zu verschaffen. Die Bevölkerung wehrt sich weiter gegen ihre Vertreibung und fordert - bisher vergeblich - Gerechtigkeit und Widergutmachung.
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Seit 2008 ist Norditalien Schauplatz ungewöhnlicher Ereignisse. Unternehmen, Politik und Medien nutzen den Kriseneinbruch, um die ohnehin schon bröckelnden Arbeiter_innenrechte weiter auszuhöhlen; auf der anderen Seite formiert sich jedoch gerade am untersten Ende der Lohnskala ein lebendiger und schlagkräftiger Widerstand.

Ausgerechnet den prekären und größtenteils migrantischen Arbeiter_innen in ... weiter

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Der Kampf der Logistikarbeiter_innen in Italien
>>Wenn wir Streikposten machen, dürften wir eigentlich weder Waren, noch Produktionsmittel noch Menschen blockieren. - Wir blockieren aber in der totalen Illegalität alles.<<

Die (meist migrantischen) Logistikarbeiter_innen in Italien haben es in den letzten vier Jahren geschafft, durch militante Streiks ihre menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen grundlegend zu verbessern. Während sie früher regelmäßig ... weiter
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Interview mit Dita Arbeiter_innen in Tusla
Februar 2014 - Interview mit Arbeiter_innen der Reinigungsmittelfabrik Dita in Tusla. Sie hatten am 5. Februar zusammen mit anderen Arbeiter_innen demonstriert und waren von der Polizei brutal angegriffen worden. Daraufhin hatten sich v.a. junge und arbeitslose Menschen mit ihnen solidarisiert und das Regierungsgebäude des Kantons Tusla gestürmt und in Brand gesetzt.

In unserem Video erzählen sie die ... weiter
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Wie sozialistisch war der
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Veranstalterin: Selbsthilfegruppe Ei des Kommunismus (SEK)
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trailer Solidarische Ökonomie - 30 Jahre Arbeit am Regenbogen
Solidarische Ökonomie - 30 Jahre Arbeit am Regenbogen
"Im März besetzten 30 Frauen, Männer und Kinder ein leerstehendes Wohnhaus und ehemaliges Fabrikgelände. Sie wollten bezahlbaren Wohnraum und Platz zum selbstbestimmten Leben und Arbeiten. Von Anfang an waren sie im Kiez aktiv: Kino, Kultur und Kinder-Angebote organisierten sie sowohl für sich selbst als auch für die Nachbarschaft. " (Anne Frisius)
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animation Erst als Tragödie, dann als Farce
Erst als Tragödie, dann als Farce
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